Jesus kommt bald
Jesus kommt bald

28.08.2017

Das Google Memo von James Damore

könnte dieselbe Sprengkraft entfalten wie Martin Luthers 95 Thesen an der Wittenberger Schlosskirche am 31.Oktober 1517 - wenn die meisten Menschen nicht schon heute fast komplett verblendet wären durch die NWO-Politik und NWO-Presse + TV in Deutschland, dass sie sich kein eigenes Urteil mehr erlauben (leider auch viele Christen).

Bildergebnis für google imagesGoogle ist eines der ausgefeiltesten Werkzeuge der Neuen Weltordnung NWO. Es kontrolliert Alles und Alle und bestraft jeden Andersdenkenden.

 

Bezeichnenderweise konnte der Autor kein unkommentiertes Original dieses Memos in deutsch finden, da es jeder "politischen Korrektheit" widerspricht, dafür aber um so wahrer ist.

 

Dies zeigt welch autoritäre Monokultur inzwischen die linksliberale deutsche Mainstream-Politik und - Presse in unserem Land geschaffen hat. Deshalb gibt es auch keinen echten Wahlkampf, s. Art. 

 

Ein seltsamer Wahlkampf - Merkel und H.A.A.R.P. - Tiefschlaf

der Bevölkerung

 

Mind Control - Bewusstseinskontrolle, H.A.A.R.P., Chemtrails

 

Der Autor setzt deshalb den einzigen rel. objektiven Kommentar sowie das englische Original in den Blog.

 

Inhaltlich entspricht das Memo oder Manifest von James Damore den vom Autor geäußterten Gedanken in den Artikeln:

 

Der Zorn des Autors: Lügen der Presse und Politiker. 

 

Die Tage Noahs und George Orwell


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s. auch:

Orwell's 1984 Prophetic of 2018 Online Deception Exposed in GoogleMemo by James Damore 

Pastor Steve Ciocolanti (Australien)

 

Orwells Prophetie in "1984" weist auf die Online Verführung 2018 hin, wie sie im "Google Memo" von James Damore aufgezeigt wird

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Kurzer Vorspann:

 

"Was passiert bei Google mit einem Mitarbeiter, der dem Konzern vorwirft, er habe eine politisch korrekte Monokultur geschaffen, die sich dadurch aufrechterhält, dass sie Dissidenten (Andersdenkende) in Scham und Schweigen treibt“ („a politically correct monoculture that maintains its hold by shaming dissenters into silence“)? Natürlich: Er wird gefeuert."

 

Macht Freiheit böse? Die seltsamen Reaktionen auf das Google-Manifest

12. August 2017 von Lucas Schoppe

 

Der Streit um das Google-Memo – oder: Google-Manifest – wird auch in deutschen Zeitungen geführt, mit auffälliger Gleichförmigkeit.  Allerdings zeigt sich an diesen Reaktionen auch, wie wichtig es ist, das Verhältnis zwischen Wissenschaftlichkeit und sozialer Gerechtigkeit zu klären – gerade in der Linken.

 

Was passiert bei Google mit einem Mitarbeiter, der dem Konzern vorwirft, er habe eine „politisch korrekte Monokultur geschaffen, die sich dadurch aufrechterhält, dass sie Dissidenten in Scham und Schweigen treibt“ („a politically correct monoculture that maintains its hold by shaming dissenters into silence“)? Natürlich: Er wird gefeuert.

 

Auf den ersten Blick ist nicht zu erkennen, was an den grundlegenden Thesen des Google-Memos eigentlich so skandalös sein soll, das der nun gefeuerte Google-Entwickler James Damore veröffentlicht hat. Er wendet sich gegen die in seinen Augen extreme Position, dass alle Unterschiede in der Repräsentation von Menschen – in Führungspositionen, in bestimmten Berufsbereichen etc. – allein auf Diskriminierungen zurückzuführen sei („all disparities in representation are due to oppression“). Für ihn ist es zudem eine autoritäre („authoritarian“) Politik, diese Ungleichheiten durch Diskriminierungen von Gruppen oder Einzelnen auszugleichen („discriminate to correct for this oppression“).

 

Er schlägt stattdessen eine Reihe anderer Maßnahmen vor, die Frauen im Technik-Bereich fördern könnten, etwa den Ausbau von Teilzeitarbeit – die gezielte Unterstützung kooperativen Verhaltens, das sich statistisch häufiger bei Frauen finde – die Verbesserung der „Work-Life-Balance“ – oder auch die Änderung der Erwartungen an Männer, denen es möglich sein solle, „femininer“ („more feminine“) zu agieren. Auch wenn über der Sinn einzelner Vorschläge sicherlich gestritten werden kann – skandalös sind sie nicht.

 

Allerdings richtet er sich gegen Mentorenprograme oder Klassen, die nur einer bestimmten Gruppe offen stünden – generell gegen eine Vorzugbehandlung bestimmter Gruppen – und für ihn sind Praktiken, die Menschen allein aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit bevorzugen oder ablehnen, eine Förderung „illegaler Diskriminierung“ (illegal discrimination). Seine grundsätzliche Forderung ist, dass Menschen als Individuen, nicht als Mitglieder bestimmter Gruppen behandelt werden sollten.(„treat people as individuals, not as just another member of their group”).

 

Eine wissenschaftliche Grundlage seines Texts sind Ergebnisse der Biologie, Psychologie, Sozialpsychologie oder Evolutionspsychologie zu den Unterschieden zwischen Männern und Frauen. Er legt allerdings großen Wert darauf, dass solche Unterschiede nichts über einzelne Individuen aussagen, sondern allgemeine statistische Tendenzen angeben, dass es eine große gemeinsame Schnittmenge von Frauen und Männern gäbe und dass viele Unterschiede zudem sehr klein seien. („Many of these differences are small and there’s significant overlap between men and women, so you can’t say anything about an individual given these population level distributions.”)

 

Das ist lediglich basale Statistik: Wer etwa feststellt, dass Männer im Schnitt größer sind als Frauen, der hat damit noch nichts über einzelne Männer und Frauen ausgesagt –  eine Frau kann weiterhin selbstverständlich größer als ein Mann sein.

 

Frauen, so Damore, hätten zum Beispiel tendenziell eher als Männer eine größeres Interesse an Menschen als an Sachen, seien tendenziell offener für Gefühle, seien tendenziell geselliger als Männer, aber tendenziell auch stressanfälliger. Grundsätzlich ließe sich kulturunabhängig feststellen, dass Männer eher durch ihren sozialen Status, Frauen eher durch körperliche Schönheit attraktiv erscheinen. Außerdem würden Menschen Frauen im Vergleich zu Männern eher als schutzbedürftig wahrnehmen – Männer, die sich als schutzbedürftig präsentierten, würden schnell als „Jammerlapen“ (whiner) abgetan.

 

Schon diese Tendenzen könnten erklären, warum Frauen eher in anderen Berufsfeldern tätig sind als in technischen Berufen und warum Männer einen größeren Drang zu Führungspositionen hätten.

 

Who’s getting fired?

Selbst wer evolutionspsychologischen Überlegungen nicht viel abgewinnen kann, könnte doch zumindest einräumen, dass diese Thesen tatsächlich Erklärungen für statistische Ungleichverteilungen von Männern und Frauen liefern, die nicht auf die Unterstellung einer Diskriminierung zurückgreifen müssen. Wer diese Position falsch findet, wird nicht umhinkommen, sich mit den Studien auseinanderzusetzen, auf die  Damore seinen Text stützt.

 

Stattdessen forderten Aktivisten, die sich durch die Thesen offenbar verletzt sahen, sogleich öffentlich die Entlassung des Autors. Brianna Wu, Kandidatin der Demokraten für den Kongress, twitterte kurz und brutal: „Wer wird gefeuert?“


Who's getting fired?

 

 

Immerhin veröffentlichte das Quillette-Magazin vier Texte eines Professors für Sozialpsychologie, eines Psychologieprofessors, eines Assistenz-Professors für Evolutionspsychologie und einer Autorin, die sich wissenschaftlich mit den neurologischen Geschlechterunterschieden auseinandersetzt. Dass alle vier die Thesen Damores unterstützen, war wohl der Grund dafür, dass die Quillette-Seite für eine Weile durch eine Cyberattacke (DDoS) lahmgelegt wurde.

 

Woher kommen diese ungeheuren Aggressionen gegen einen Text, dessen Autor gleich zu Beginn versichert, dass er Diversität und Inklusion hochschätzt, dass er die Existenz von Sexismus nicht leugnet und dass er den Gebrauch von Stereotypen nicht unterstützt (I value diversity and inclusion, am not denying that sexism exists, and don’t endorse using stereotypes)?

 

Ein gutes Beispiel sind drei deutsche Texte aus zwei angesehenen Tageszeitungen – der Welt und der Süddeutschen Zeitung – und einem angesehenen Wochenmagazin – dem Spiegel.

 

Wie schreibt man über Texte, die eigentlich niemand lesen soll?

Frauen sind aus biologischen Gründen schlechter für die Tech-Branche geeignet als Männer, schreibt ein Google-Mitarbeiter. Sein Pamphlet wäre besser im Google-Intranet versandet.“

 

So Angela Gruber im Spiegel. Sie kritisiert die Entlassung Damores lediglich deshalb, weil sie „das falsche Signal“ sei, nämlich die Unterstellung bestätige, eine Kultur der politischen Korrektheit unterbinde offene Diskussionen. „Aber inhaltliche Erwiderungen sind keine Zensur und auch keine Majestätsbeleidigung.“

 

Leider verzichtet Gruber selbst auf inhaltliche Erwiderungen, zitiert zwischendurch mal selektiv aus dem Text und unterstellt ansonsten pauschal, dort werde der „weiße Mann als eigentlicher Underdog des Silicon Valley“ präsentiert, während Frauen nach Meinung des Autors „biologisch ungeeignet für Tech-Jobs“ wären: Ein Vorwurf, der auch durch die Wiederholung nicht zutreffender wird.

 

Die „inhaltliche Erwiderung“ würde ohnehin nicht zu Grubers zentraler Forderung passen:

Es wäre wünschenswert gewesen, dass ein solches Schreiben ohne Reaktionen im Google-Intranet versandet.“

So muss sie dann auch die vielen Passagen nicht wahrnehmen, in denen der Autor sehr wohl für eine Förderung von Diversität und besonders für eine Förderung von Frauen in technischen Berufen eintritt – es sei nun einmal, so Gruber, „ein pseudowissenschaftlicher, pseudointellektueller und an manchen Stellen irritierend pseudotoleranter Text eines einfachen Mitarbeiters“.

Anstatt das eigene vernichtende Urteil über den Text des einfachen Mitarbeiters an eben diesem Text zu überprüfen, klassifiziert die Spiegel-Journalistin also einfach alle Passagen als „pseudo“, die zu diesem Urteil nicht passen.

Ganz ähnlich Anett Selle in der Welt. „Frauen sind nicht für IT-Jobs geeignet, behauptet ein Google-Mitarbeiter.“ Und:

„Frauen, führt der Autor aus, erfüllten die biologischen Voraussetzungen für Software-Entwicklung nicht. Man stelle sie nur aus politischen Motiven ein.“

Das steht zwar nirgends im Text, und dafür finden sich dort viele Passagen, die dieser Unterstellung widersprechen – aber auch für Selle ist die Lektüre des Textes ohnehin eher nicht wünschenswert.

 

Statt sich inhaltlich mit ihm zu beschäftigen, schreibt sie einfach eine „Glosse“ darüber, dass Männer nicht für den Journalismus geeignet seien – als würde sie damit gerade so über Männer schreiben, wie Damore über Frauen geschrieben habe. Etwas unglücklich ist dieses Vorgehen allerdings deshalb, weil in Selles Vorlage für ihre Glosse die sexistischen Unterstellungen überhaupt nicht vorkommen, die sie selbst benutzt. Wo hat sie die also her?

Während Selle aber schon durch das Genre ihres Textes klarstellt, dass Damores Text einer ernsthaften Auseinandersetzung überhaupt nicht wert sei, wird Nina Bovensiepen in der Süddeutschen Zeitung explizit und überdeutlich.

Das antifeministische Manifest des Google-Mitarbeiters ist rückständig und dumm. Zustimmung bekommt er nur deshalb, weil er die Ängste vieler weißer Männer vor den Veränderungen im Arbeitsumfeld ausspricht.“

 

Nun könnte das offene Aussprechen von Ängsten ja eigentlich durchaus heilsam sein – spätestens seit Michael Kimmels „Angry White Men“ ist es allerdings in einigen Milieus Allgemeingut, dass Ängste weißer Männer ohnehin nur Ängste vor dem Verlust ihrer traditionellen Machtposition seien und nicht ernst genommen werden müssten, ja vielleicht sogar genossen werden könnten.

 

Auf das Klischeebild vom wütenden weißen Mann spielt schon die Überschrift an („Die weißen Männer von Google“) und die Klassifizierung von Damores Text als „Wutrede“. Die wird dem sachlichen, abwägenden, eher allzu distanzierten Duktus von dessen Memo zwar überhaupt nicht gerecht – aber auch Bovensiepen blendet einfach alles daran aus, was zu ihrem einmal getroffenen Urteil nicht passt. Das ist in diesem Fall der ganze Text.

 

Denn auch in ihren Augen sollte sich eine demokratische Öffentlichkeit eigentlich überhaupt nicht mit damit beschäftigen: „Es ist zum Glück lange her, dass derart überholten Thesen eine derart große Aufmerksamkeit zuteil wurde.“

 

Alle drei Artikel zu Damores Text leiden unter dem selben Widerspruch: Die Autorinnen schreiben über einen Text, der nach ihrer Überzeugung der Auseinandersetzung gar nicht wert ist – der eigentlich sogar niemals zu einem Gegenstand der Debatte hätte werden sollen. So sind sie wohl auch ernsthaft davon überzeugt, dass ihre vorgefasste Meinung dem Text gerechter wird, als es seine ernsthafte Lektüre je könnte.

Damit stoßen hier zwei grundlegende Überzeugungen aufeinander.

 

Freiheit oder Gerechtigkeit?

Die eine ist konzentriert auf Machtstrukturen, und in ihr wird soziale Wirklichkeit beschreiben als Konflikt zwischen Unterdrückern und Unterdrückten, Privilegierten und Marginalisierten, Tätern und Opfern, Machthabern und Ausgegrenzten. Die Machthaber würden Wirklichkeit natürlich immer eben so beschreiben, und wahrnehmen, dass ihre Machtposition damit reproduziert werde – und sie würden den Anspruch erheben, dass diese Darstellung objektiv und gültig ist.

 

Eine angemessene Darstellung der Wirklichkeit kann daher nur jemand entwickeln, der sich in die Perspektive der Unterdrückten begibt, so weit es eben möglich ist. Das führt unmittelbar zu dem Problem, dass hier immer schon vor jeder Diskussion klar sein muss, wer die Opfer und wer die Täter sind – es kann nicht mehr Gegenstand der Diskussion selbst sein, weil diese Diskussion dann wieder geprägt werden könnte von den Manipulationen der Privilegierten.

 

Es erscheint dann gerechtfertigt, Positionen aus dem Diskurs zu drängen, wenn sie als Positionen dieser Privilegierten identifiziert wurden – denn schließlich wären sie ja lediglich Reproduktionen von Herrschaftsstrukturen.

 

„Don’t be evil“ ist das Google-Motto. Wer aus der Reihe tanzt, ist damit nicht nur Außenseiter, Quertreiber oder Störenfried, sondern regelrecht böse. So ist es dann auch völlig in Ordnung, wenn er in der Versenkung verschwindet.

 

Die zweite Überzeugung hingegen baut darauf, dass wir alle in einer gemeinsamen Welt leben, die wir zwar aus unterschiedlichen Perspektiven unterschiedlich wahrnehmen, über die wir aber trotzdem gültige, sinnvolle Aussagen treffen können.

Gerade weil der Reichtum der Perspektiven anerkannt wird, sind dann einige allgemeine Regeln und Grundsätze wichtig: die Bedeutung der freien Rede etwa, die gewährleistet, dass nicht bestimmte Perspektiven auf Dauer ausgeschlossen und Teile der Wirklichkeit so verborgen bleiben – oder die Bedeutung wissenschaftlicher Prinzipien, etwa der Wiederholbarkeit von Ergebnissen oder der allgemeinen Überprüfbarkeit von Aussagen, die gewährleistet, dass wir unterschiedliche Perspektiven zu gemeinsamen Ergebnissen verknüpfen können.

 

Es gehören dazu aber auch so simple Grundsätze wie der, dass man sinnvoller über einen Text schreiben kann, wenn man ihn vorher auch gelesen hat.

 

Tatsächlich sind beide Überzeugungen nicht gleichrangig. Wir können von einer gemeinsamen Wirklichkeit überzeugt sein, ohne soziale Gerechtigkeit anzustreben – aber wir können sinnvoll keine soziale Gerechtigkeit anstreben, ohne von einer gemeinsamen Wirklichkeit überzeugt zu sein. Denn wie sollten wir soziale Ungerechtigkeiten überhaupt auch nur beschreiben können, wenn wir nicht davon ausgehen würden, damit etwas über die Wirklichkeit auszusagen, unabhängig davon, wie einige andere diese Wirklichkeit auch wahrnehmen mögen?

 

Vor allem aber: Wenn wir die Freiheit der Rede begrenzen – wenn wir davon ausgehen, dass die gültige Wahrnehmung der Wirklichkeit abhängig ist von Perspektiven und sozialen Positionen – wenn wir bestimmte Perspektiven als grundsätzlich unwürdig klassifizieren, so dass wir sie immer schon ungültig finden, bevor wir sie überhaupt wahrgenommen haben – dann ist es vollkommen unrealistisch zu glauben, dass ausgerechnet die Perspektiven der Machthaber und der Privilegierten damit ausgeschlossen bleiben.

 

Eben das war schon ein wesentliches Argument von Albert Camusin seiner Auseinandersetzung mit Sartre: Wer die Freiheit, also die freie Rede, im Dienste der Gerechtigkeit begrenzt, der wird damit schließlich auch der Gerechtigkeit schaden. Das hat Camus, der unter ärmlichen Bedingungen in Algier aufgewachsen war, offenbar deutlich besser gewusst als der immer schon etablierte Bildungsbürger Sartre: Einschränkungen der Freiheit treffen zuerst diejenigen, die ohnehin schon in der schwächsten Position sind.

Auch wer Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern möchte, schadet diesem Ziel, wenn er oder sie wissenschaftliche Ergebnisse aus politisch-moralischen Erwägungen ignoriert und ihre Vertreter denunziert.

 

Die Auseinandersetzung um Damores Text ist also keine zwischen Rechten und Linken oder zwischen Feministinnen und Antifeministen. Es ist eine Auseinandersetzung um innere Widersprüche einer heutigen postmodernen Linken, die Liberalitätzu Gunsten von sozialer Gerechtigkeit einschränkt – und die dabei Gefahr läuft, schließlich beides zu opfern.

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Das englische Original

 

Exclusive: Here's The Full 10-Page Anti-Diversity Screed Circulating Internally at Google [Updated]

Photo: AP

Update 8/5/17 7:25pm ET: Google’s new Vice President of Diversity, Integrity & Governance Danielle Brown has issued her own memo to Google employees in response to the now-viral memo, “Google’s Ideological Echo Chamber.” Brown’s statement, obtained by Motherboard, can be found in full at the end of this article.

A software engineer’s 10-page screed against Google’s diversity initiatives is going viral inside the company, being shared on an internal meme network and Google+. The document’s existence was first reported by Motherboard, and Gizmodo has obtained it in full.

 

In the memo, which is the personal opinion of a male Google employee and is titled “Google’s Ideological Echo Chamber,” the author argues that women are underrepresented in tech not because they face bias and discrimination in the workplace, but because of inherent psychological differences between men and women. “We need to stop assuming that gender gaps imply sexism,” he writes, going on to argue that Google’s educational programs for young women may be misguided.

The post comes as Google battles a wage discrimination investigation by the US Department of Labor, which has found that Google routinely pays women less than men in comparable roles.

 
 
 
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Gizmodo has reached out to Google for comment on the memo and how the company is addressing employee concerns regarding its content. We will update this article if we hear back.

The text of the post is reproduced in full below, with some minor formatting modifications. Two charts and several hyperlinks are also omitted.

Reply to public response and misrepresentation

I value diversity and inclusion, am not denying that sexism exists, and don’t endorse using stereotypes. When addressing the gap in representation in the population, we need to look at population level differences in distributions. If we can’t have an honest discussion about this, then we can never truly solve the problem. Psychological safety is built on mutual respect and acceptance, but unfortunately our culture of shaming and misrepresentation is disrespectful and unaccepting of anyone outside its echo chamber. Despite what the public response seems to have been, I’ve gotten many personal messages from fellow Googlers expressing their gratitude for bringing up these very important issues which they agree with but would never have the courage to say or defend because of our shaming culture and the possibility of being fired. This needs to change.

TL:DR

  • Google’s political bias has equated the freedom from offense with psychological safety, but shaming into silence is the antithesis of psychological safety.
  • This silencing has created an ideological echo chamber where some ideas are too sacred to be honestly discussed.
  • The lack of discussion fosters the most extreme and authoritarian elements of this ideology.
  • Extreme: all disparities in representation are due to oppression
  • Authoritarian: we should discriminate to correct for this oppression
  • Differences in distributions of traits between men and women may in part explain why we don’t have 50% representation of women in tech and leadership. Discrimination to reach equal representation is unfair, divisive, and bad for business.

Background [1]

People generally have good intentions, but we all have biases which are invisible to us. Thankfully, open and honest discussion with those who disagree can highlight our blind spots and help us grow, which is why I wrote this document.[2] Google has several biases and honest discussion about these biases is being silenced by the dominant ideology. What follows is by no means the complete story, but it’s a perspective that desperately needs to be told at Google.

Google’s biases

At Google, we talk so much about unconscious bias as it applies to race and gender, but we rarely discuss our moral biases. Political orientation is actually a result of deep moral preferences and thus biases. Considering that the overwhelming majority of the social sciences, media, and Google lean left, we should critically examine these prejudices.

Left Biases

  • Compassion for the weak
  • Disparities are due to injustices
  • Humans are inherently cooperative
  • Change is good (unstable)
  • Open
  • Idealist

Right Biases

  • Respect for the strong/authority
  • Disparities are natural and just
  • Humans are inherently competitive
  • Change is dangerous (stable)
  • Closed
  • Pragmatic

Neither side is 100% correct and both viewpoints are necessary for a functioning society or, in this case, company. A company too far to the right may be slow to react, overly hierarchical, and untrusting of others. In contrast, a company too far to the left will constantly be changing (deprecating much loved services), over diversify its interests (ignoring or being ashamed of its core business), and overly trust its employees and competitors.

Only facts and reason can shed light on these biases, but when it comes to diversity and inclusion, Google’s left bias has created a politically correct monoculture that maintains its hold by shaming dissenters into silence. This silence removes any checks against encroaching extremist and authoritarian policies. For the rest of this document, I’ll concentrate on the extreme stance that all differences in outcome are due to differential treatment and the authoritarian element that’s required to actually discriminate to create equal representation.

Possible non-bias causes of the gender gap in tech [3]

At Google, we’re regularly told that implicit (unconscious) and explicit biases are holding women back in tech and leadership. Of course, men and women experience bias, tech, and the workplace differently and we should be cognizant of this, but it’s far from the whole story.

On average, men and women biologically differ in many ways. These differences aren’t just socially constructed because:

  • They’re universal across human cultures
  • They often have clear biological causes and links to prenatal testosterone
  • Biological males that were castrated at birth and raised as females often still identify and act like males
  • The underlying traits are highly heritable
  • They’re exactly what we would predict from an evolutionary psychology perspective

Note, I’m not saying that all men differ from women in the following ways or that these differences are “just.” I’m simply stating that the distribution of preferences and abilities of men and women differ in part due to biological causes and that these differences may explain why we don’t see equal representation of women in tech and leadership. Many of these differences are small and there’s significant overlap between men and women, so you can’t say anything about an individual given these population level distributions.

Personality differences

Women, on average, have more:

  • Openness directed towards feelings and aesthetics rather than ideas. Women generally also have a stronger interest in people rather than things, relative to men (also interpreted as empathizing vs. systemizing).
  • These two differences in part explain why women relatively prefer jobs in social or artistic areas. More men may like coding because it requires systemizing and even within SWEs, comparatively more women work on front end, which deals with both people and aesthetics.
  • Extraversion expressed as gregariousness rather than assertiveness. Also, higher agreeableness.
  • This leads to women generally having a harder time negotiating salary, asking for raises, speaking up, and leading. Note that these are just average differences and there’s overlap between men and women, but this is seen solely as a women’s issue. This leads to exclusory programs like Stretch and swaths of men without support.
  • Neuroticism (higher anxiety, lower stress tolerance).This may contribute to the higher levels of anxiety women report on Googlegeist and to the lower number of women in high stress jobs.

Note that contrary to what a social constructionist would argue, research suggests that “greater nation-level gender equality leads to psychological dissimilarity in men’s and women’s personality traits.” Because as “society becomes more prosperous and more egalitarian, innate dispositional differences between men and women have more space to develop and the gap that exists between men and women in their personality becomes wider.” We need to stop assuming that gender gaps imply sexism.

Men’s higher drive for status

We always ask why we don’t see women in top leadership positions, but we never ask why we see so many men in these jobs. These positions often require long, stressful hours that may not be worth it if you want a balanced and fulfilling life.

Status is the primary metric that men are judged on[4], pushing many men into these higher paying, less satisfying jobs for the status that they entail. Note, the same forces that lead men into high pay/high stress jobs in tech and leadership cause men to take undesirable and dangerous jobs like coal mining, garbage collection, and firefighting, and suffer 93% of work-related deaths.

Non-discriminatory ways to reduce the gender gap

Below I’ll go over some of the differences in distribution of traits between men and women that I outlined in the previous section and suggest ways to address them to increase women’s representation in tech and without resorting to discrimination. Google is already making strides in many of these areas, but I think it’s still instructive to list them:

  • Women on average show a higher interest in people and men in things
  • We can make software engineering more people-oriented with pair programming and more collaboration. Unfortunately, there may be limits to how people-oriented certain roles and Google can be and we shouldn’t deceive ourselves or students into thinking otherwise (some of our programs to get female students into coding might be doing this).
  • Women on average are more cooperative
  • Allow those exhibiting cooperative behavior to thrive. Recent updates to Perf may be doing this to an extent, but maybe there’s more we can do. This doesn’t mean that we should remove all competitiveness from Google. Competitiveness and self reliance can be valuable traits and we shouldn’t necessarily disadvantage those that have them, like what’s been done in education. Women on average are more prone to anxiety. Make tech and leadership less stressful. Google already partly does this with its many stress reduction courses and benefits.
  • Women on average look for more work-life balance while men have a higher drive for status on average
  • Unfortunately, as long as tech and leadership remain high status, lucrative careers, men may disproportionately want to be in them. Allowing and truly endorsing (as part of our culture) part time work though can keep more women in tech.
  • The male gender role is currently inflexible
  • Feminism has made great progress in freeing women from the female gender role, but men are still very much tied to the male gender role. If we, as a society, allow men to be more “feminine,” then the gender gap will shrink, although probably because men will leave tech and leadership for traditionally feminine roles.

Philosophically, I don’t think we should do arbitrary social engineering of tech just to make it appealing to equal portions of both men and women. For each of these changes, we need principles reasons for why it helps Google; that is, we should be optimizing for Google—with Google’s diversity being a component of that. For example currently those trying to work extra hours or take extra stress will inevitably get ahead and if we try to change that too much, it may have disastrous consequences. Also, when considering the costs and benefits, we should keep in mind that Google’s funding is finite so its allocation is more zero-sum than is generally acknowledged.

The Harm of Google’s biases

I strongly believe in gender and racial diversity, and I think we should strive for more. However, to achieve a more equal gender and race representation, Google has created several discriminatory practices:

  • Programs, mentoring, and classes only for people with a certain gender or race [5]
  • A high priority queue and special treatment for “diversity” candidates
  • Hiring practices which can effectively lower the bar for “diversity” candidates by decreasing the false negative rate
  • Reconsidering any set of people if it’s not “diverse” enough, but not showing that same scrutiny in the reverse direction (clear confirmation bias)
  • Setting org level OKRs for increased representation which can incentivize illegal discrimination [6]

These practices are based on false assumptions generated by our biases and can actually increase race and gender tensions. We’re told by senior leadership that what we’re doing is both the morally and economically correct thing to do, but without evidence this is just veiled left ideology[7] that can irreparably harm Google.

Why we’re blind

We all have biases and use motivated reasoning to dismiss ideas that run counter to our internal values. Just as some on the Right deny science that runs counter to the “God > humans > environment” hierarchy (e.g., evolution and climate change) the Left tends to deny science concerning biological differences between people (e.g., IQ[8] and sex differences). Thankfully, climate scientists and evolutionary biologists generally aren’t on the right. Unfortunately, the overwhelming majority of humanities and social scientists learn left (about 95%), which creates enormous confirmation bias, changes what’s being studied, and maintains myths like social constructionism and the gender wage gap[9]. Google’s left leaning makes us blind to this bias and uncritical of its results, which we’re using to justify highly politicized programs.

In addition to the Left’s affinity for those it sees as weak, humans are generally biased towards protecting females. As mentioned before, this likely evolved because males are biologically disposable and because women are generally more cooperative and areeable than men. We have extensive government and Google programs, fields of study, and legal and social norms to protect women, but when a man complains about a gender issue issue [sic] affecting men, he’s labelled as a misogynist and whiner[10]. Nearly every difference between men and women is interpreted as a form of women’s oppression. As with many things in life, gender differences are often a case of “grass being greener on the other side”; unfortunately, taxpayer and Google money is spent to water only one side of the lawn.

The same compassion for those seen as weak creates political correctness[11], which constrains discourse and is complacent to the extremely sensitive PC-authoritarians that use violence and shaming to advance their cause. While Google hasn’t harbored the violent leftists protests that we’re seeing at universities, the frequent shaming in TGIF and in our culture has created the same silence, psychologically unsafe environment.

Suggestions

I hope it’s clear that I’m not saying that diversity is bad, that Google or society is 100% fair, that we shouldn’t try to correct for existing biases, or that minorities have the same experience of those in the majority. My larger point is that we have an intolerance for ideas and evidence that don’t fit a certain ideology. I’m also not saying that we should restrict people to certain gender roles; I’m advocating for quite the opposite: treat people as individuals, not as just another member of their group (tribalism).

My concrete suggestions are to:

De-moralize diversity.

  • As soon as we start to moralize an issue, we stop thinking about it in terms of costs and benefits, dismiss anyone that disagrees as immoral, and harshly punish those we see as villains to protect the “victims.”

Stop alienating conservatives.

  • Viewpoint diversity is arguably the most important type of diversity and political orientation is one of the most fundamental and significant ways in which people view things differently.
  • In highly progressive environments, conservatives are a minority that feel like they need to stay in the closet to avoid open hostility. We should empower those with different ideologies to be able to express themselves.
  • Alienating conservatives is both non-inclusive and generally bad business because conservatives tend to be higher in conscientiousness, which is require for much of the drudgery and maintenance work characteristic of a mature company.

Confront Google’s biases.

  • I’ve mostly concentrated on how our biases cloud our thinking about diversity and inclusion, but our moral biases are farther reaching than that.
  • I would start by breaking down Googlegeist scores by political orientation and personality to give a fuller picture into how our biases are affecting our culture.

Stop restricting programs and classes to certain genders or races.

  • These discriminatory practices are both unfair and divisive. Instead focus on some of the non-discriminatory practices I outlined.

Have an open and honest discussion about the costs and benefits of our diversity programs.

  • Discriminating just to increase the representation of women in tech is as misguided and biased as mandating increases for women’s representation in the homeless, work-related and violent deaths, prisons, and school dropouts.
  • There’s currently very little transparency into the extend of our diversity programs which keeps it immune to criticism from those outside its ideological echo chamber.
  • These programs are highly politicized which further alienates non-progressives.
  • I realize that some of our programs may be precautions against government accusations of discrimination, but that can easily backfire since they incentivize illegal discrimination.

Focus on psychological safety, not just race/gender diversity.

  • We should focus on psychological safety, which has shown positive effects and should (hopefully) not lead to unfair discrimination.
  • We need psychological safety and shared values to gain the benefits of diversity
  • Having representative viewpoints is important for those designing and testing our products, but the benefits are less clear for those more removed from UX.

De-emphasize empathy.

  • I’ve heard several calls for increased empathy on diversity issues. While I strongly support trying to understand how and why people think the way they do, relying on affective empathy—feeling another’s pain—causes us to focus on anecdotes, favor individuals similar to us, and harbor other irrational and dangerous biases. Being emotionally unengaged helps us better reason about the facts.

Prioritize intention.

  • Our focus on microaggressions and other unintentional transgressions increases our sensitivity, which is not universally positive: sensitivity increases both our tendency to take offense and our self censorship, leading to authoritarian policies. Speaking up without the fear of being harshly judged is central to psychological safety, but these practices can remove that safety by judging unintentional transgressions.
  • Microaggression training incorrectly and dangerously equates speech with violence and isn’t backed by evidence.

Be open about the science of human nature.

  • Once we acknowledge that not all differences are socially constructed or due to discrimination, we open our eyes to a more accurate view of the human condition which is necessary if we actually want to solve problems.

Reconsider making Unconscious Bias training mandatory for promo committees.

  • We haven’t been able to measure any effect of our Unconscious Bias training and it has the potential for overcorrecting or backlash, especially if made mandatory.
  • Some of the suggested methods of the current training (v2.3) are likely useful, but the political bias of the presentation is clear from the factual inaccuracies and the examples shown.
  • Spend more time on the many other types of biases besides stereotypes. Stereotypes are much more accurate and responsive to new information than the training suggests (I’m not advocating for using stereotypes, I [sic] just pointing out the factual inaccuracy of what’s said in the training).

[1] This document is mostly written from the perspective of Google’s Mountain View campus, I can’t speak about other offices or countries.

 
 

[2] Of course, I may be biased and only see evidence that supports my viewpoint. In terms of political biases, I consider myself a classical liberal and strongly value individualism and reason. I’d be very happy to discuss any of the document further and provide more citations.

[3] Throughout the document, by “tech”, I mostly mean software engineering.

[4] For heterosexual romantic relationships, men are more strongly judged by status and women by beauty. Again, this has biological origins and is culturally universal.

 

[5] Stretch, BOLD, CSSI, Engineering Practicum (to an extent), and several other Google funded internal and external programs are for people with a certain gender or race.

[6] Instead set Googlegeist OKRs, potentially for certain demographics. We can increase representation at an org level by either making it a better environment for certain groups (which would be seen in survey scores) or discriminating based on a protected status (which is illegal and I’ve seen it done). Increased representation OKRs can incentivize the latter and create zero-sum struggles between orgs.

[7] Communism promised to be both morally and economically superior to capitalism, but every attempt became morally corrupt and an economic failure. As it became clear that the working class of the liberal democracies wasn’t going to overthrow their “capitalist oppressors,” the Marxist intellectuals transitioned from class warfare to gender and race politics. The core oppressor-oppressed dynamics remained, but now the oppressor is the “white, straight, cis-gendered patriarchy.”

 

[8] Ironically, IQ tests were initially championed by the Left when meritocracy meant helping the victims of the aristocracy.

[9] Yes, in a national aggregate, women have lower salaries than men for a variety of reasons. For the same work though, women get paid just as much as men. Considering women spend more money than men and that salary represents how much the employees sacrifices (e.g. more hours, stress, and danger), we really need to rethink our stereotypes around power.

[10] “The traditionalist system of gender does not deal well with the idea of men needing support. Men are expected to be strong, to not complain, and to deal with problems on their own. Men’s problems are more often seen as personal failings rather than victimhood,, due to our gendered idea of agency. This discourages men from bringing attention to their issues (whether individual or group-wide issues), for fear of being seen as whiners, complainers, or weak.”

[11] Political correctness is defined as “the avoidance of forms of expression or action that are perceived to exclude, marginalize, or insult groups of people who are socially disadvantaged or discriminated against,” which makes it clear why it’s a phenomenon of the Left and a tool of authoritarians.

 

 

Dr. F.L. Endzeit aktuell

 

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Bibleserver.com

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Neue Genfer Übersetzung,

in heutigem Deutsch

 

"Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht."

Joh. 3,16

Wozu dieser Blog?

 

Regenbogen über den Golanhöhen/Israel
Wenn du Kummer und Sorgen hast, komm zu Jesus. Er sagt: Kommt her zu mir, alle, die ihr nur noch mit Mühe euer Leben bewältigen könnt und beladen seid von Schuld.
Ein symbolisches Bild z.Zt. des "Supermondes": Es sieht so aus, als ob Jesus am Kreuz auf die Zeichen an den Gestirnen hinweisen wollte.
Eine Mondfinsternis = "Blutmond"
Sonnenfinsternis (Eklipse)
Priester mit Schofar
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1.Mose 3,15:

"Und ich will Feind-schaft setzen  zwi-schen dir und der  Frau und  zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er  wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Fer-se stechen."

Bildergebnis für snake genesis 3,15 images

 

 

 

 

 

Wir haben keinen Grund zur Angst , Furcht, Panik, denn Jesus hat die dämo-nischen Mächte be-reits besiegt und der Schlange den Kopf zertreten. Aber wir sollen wachsam sein, beten und auch unseren Ver-stand gebrauchen, sonst kann Gott uns nicht helfen.

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Er wird dir den Kopf zertreten

crush-satan-under-feet

Der Fuß auf dem Kopf der Schlange

Satan weiß, dass er nur noch kurze Zeit hat, Menschen zu verführen, der Kopf der Schlange ist zertreten, aber er er versucht doch noch großen Schaden anrichten kann, wenn wir uns nicht unter den Schutz des Kreuzes Jesu Christi stellen.

 

Bildergebnis für snake with head cut off gif imagesDer abgehackte Kopf einer Klapper-schlange,

der immer giftig zubeißen kann, also Vorsicht!

Der Autor sieht dies als ein gutes Bild für den bereits  besieg-ten Satan.

 

Der Polsprung

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RFID-  Chip

 

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Bildergebnis für rapture animated gif

Bildergebnis für people in hell looking into heaven images

 

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Das satanische Geheimnis des RFID-

Chips

--------------------Überblick über die derzeitig 5 größten Gefah-ren für die Er-de, Polsprung

 

Russischer Nachrichtenreport
 

Bildergebnis für germany map postpoleshift
 
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Bildergebnis für alfa romeo spider silber metallic coupee images
 
Bildergebnis für verbeultes und zerkratztes Auto über eine ganze seite images
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Zerstörung des Gotteszentrums im Gehirn
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Logo - ERF MedienDer Sender für dein ganzes Leben

Evangeliumsrundfunk

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Radio Heukelbach

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Zeugnis des Autors

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Zeichen an Sonne, Mond und Sternen

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Jesus sagt in Matth. 16,2:

 

"Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Wenn es Abend geworden ist, so saget ihr: Heiteres Wetter, denn der Himmel ist feuerrot; und frühmorgens:

 

Heute stürmisches Wetter, denn der Himmel ist feuerrot und trübe; das Angesicht des Himmels wisset ihr zwar zu beurteilen, aber die Zeichen der Zeiten könnt ihr nicht beurteilen.".

 

Lukas 21,25: »An Sonne, Mond und Sternen werden Zeichen zu sehen sein..."

 

 

Mondfinsternis = Blutmond, s. Joel 3,4 - 5: "Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag des HERRN kommt, der große und furchtbare. Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des HERRN anruft, wird gerettet werden."

 

Wir erleben z.Zt. eine Tetrade = 4 aufeinanderfolgende Mondfinsternisse = Blutmonde, 

 

Daten von der NASA veröffentlicht, jeweils genau zu hohen jüdischen Festtagen, s. auch jüd. Kalender Teil 4:

 

5. Nissan 5774 (Pessach)

15. April 2014 (Pessach)
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15.Tischri 5775 (Sukkot)

9. Oktober

2014 (Laubhüttenfest)
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15. Nissan 5775 (Pessach) 

4. April 2015 
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15. Tischri 5776 (Sukkot) 

28. September 2015

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Sonnenfinsternis

20. 3. 2015

 

Ein sehr seltenes Ereignis: Solche Tetraden fielen bisher mit bedeutenden Ereignissen in Israel zusammen. 

 

a. 1493 - 1494 (Tetrade) zu der Zeit der spanischen Inquisition (Ermordung vieler Juden, im gew. Sinn Krieg gegen die Juden). 

b.
1949 - 1950 (Tetrade) war es im Zusammenhang mit dem neugegründeten Staat Israel und dem anschließenden israelischenUnabhängigkeits

krieg. 

c. Und 1967 - 1968  (Tetrade) war es mit der jüdischen Eroberung von Jerusalem und dem "6-Tages-Krieg" verbunden.

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d. Die erste Mondfinsternis der jetzigen Tetrade 2014/15 fand am 15. April 2014 genau zum Passah-Fest statt, s. obiges Video der NASA.

 

Die zweite folgt am 09. Oktober 2014 genau zum Beginn des Laubhüttenfestes = Sukkot. 2015 an den gleichen Festtagen, s.o.

 

Auch jetzt erschüttern kriegerische Ereignisse Israel: Raketenbeschuss durch die Hamas, Gaza-Krieg, Gefahr einer beginnenden neuen Intifada, evtl. noch weitere Kriege, wie in Ps. 83 beschrieben.

 

Joel 3,3:"

"Und ich werde Wunderzeichen geben am Himmel und auf der Erde: Blut und Feuer und Rauchsäulen. 
 
Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag des HERRN kommt, der große und furchtbare (= "die große 7-jährige Drangsal" unter dem Antichristen.)

 

Wahrscheinlich findet an einem Rosh Hashanah = Yom Teruah = Tag der Trompeten/Schofars  die Entrückung statt, dieses Jahr am 03.=kt.2016(s. jüd. Kalender Jahr 5777 und Artikel:

 

"Die Entrückung an den Festtagen des Rosh Hashanah"

 

An Rosh Hashanah werden 100 Trompeten geblasen, die hundertste wird "Die Letzte" genannt.

 

Rosh Hashanah heißt auch Tag der Hochzeit des Messias, Tag der offenen Tür (des Himmels) und ist das jüd. Neujahrsfest.

 

Weitere Namen sind 'Yom Hadin", der Tag des Gerichts, "Yom HaKeseh", der versteckte Tag.

 

 

Die 3 zelebrierten Themen von Rosh Hashanah sind:
 

  1. Widererwachen der Rechtschaffenen
  2. Hochzeit des Königs/Messias
  3. Königsherrschaft des Herrn

 

Es ist das einzige Fest, bei dem nicht bekannt ist, an welchem "Tag oder welcher Stunde" es beginnt wegen der Neumondbeobachtung.)

 

1.Thess.4,16:

"Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei dem Schall der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel,
 
und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen; 
danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen."

 

s. Artikel re.: "Die Entrückung an den Festtagen des Rosh Hashanah", s. auch das Video des messianischen Pastors Mark Biltz zu "Rosh Hashanah =Yom Teruah" = "Tag der Trompeten oder Schofars" (Widderhörner).

 

Mark Biltz Feast of Trumpets 

Pastor Mark Biltz: Fest der Trompeten, video

 

Sound Of The Shofar Video

Der Schall des Schofars/Trompete

 

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Yeshua (Jesus) Kadosh, Holy), Jesus heilig

 

 

O The Blood - Oh, das Blut Jesu, welches Opfer (Video), inter-national

 

Oh Herr gieße Ströme  - Albert Frey Video

 

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Entrückung verpasst? TeilVideo

 

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Entrückung verpasst - wie geht es weiter? Teil 2

Jesus richtete sich auf und sprach zu der Frau: Wo sind jene, die dich beim Ehebruch ertappt haben? Hat niemand dich verurteilt? Sie aber sprach: Niemand. Jesus sprach zu ihr: So verurteile ich dich auch nicht; gehe jetzt und sündige nicht mehr.Joh.8,10.
Die Entrückung = rapture ist nahe
Jesus sagt: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben. Johannes 8.12. Öffne dein Herz für Jesus, damit er Licht in die Finsternis der Gedanken un Gefühle bringen kann
Massenevakuieungsbus der FEMA
Massentransportzug für FEMA-Camp

Enemy of the State: Camp FEMA (deutsch untertitelt)


Der Feind des Staates: FEMA-Camp

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FEMA Konzentrationslager in der USA

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Louisiana, Simms, FEMA CAMP EXPOSED NEVER EVER GO HERE  video, s.Google Earth: Simms Louisiana eingeben, dann etwas Nord/West, =li.-oben.

 

Ana Paula Valadao

 

Video, Konzert vor 200 000 Zuhörern in Manaus

Ausschnitte aus einem Konzert vom 09.06.2012 in Manaus von der DVD:

Diante Do Trono - Vor dem Thron,  "CREIO" = "Ich glaube" - brasilianisch/portugiesisch mit deutschen Untertiteln

 

Revelation Song (Canção do Apocalipse) - Ana Nóbrega e Ministros das Nações juntos na Guatemala

International

 

Ein Konzentrationslager in Louisiana, erfasst mit Google Earth. Man gebe das Wort "Simms Louisiana" ein, vom Ort Simms etwas in Richtung li. oben. Erkennbar sind die Umzäunung, die Wachtürme ringsherum, die Lagergebäude und re. außen eine Abschuss-Rampe mit ausgehobener Grube für Massener schies-sungen. Neben diesem Lager ein weiterer Komplex, wenn man leicht nach links wandert, offensichtl. Wohn - komplex für Angestellte.

 

FEMA Konzentrationslager in den USA Video

 

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Obamacare und der RFID-Cip, Englisch. 

 

OBAMACARE RFID CHIP 2014 Wie der Chip eingespritzt wird

9/11 false flag Aktion from inside = 9/11 war eine Aktion der US-Regierung, um den Aufbau der internationalen Überwachung durch die NSA zu gewährleisten.

 

Wer so etwas zu behaupten wagt landet sofort auf der Liste der Terroristen oder sonstiger kritischer überwachungswürdiger Individuen. 

 

Z.Zt. bemüht sich die US-Regierung darum, eigenständige Kontrollen schon beim Ensteigen an deutschen Flughäfen (Bording) vorzunehmen - dürfte aber scheitern, da das Ausland keine hoheitlichen Rechte in der BRD ausüben darf, zumal nach den Spionagefällen.

Militarisierung der US-Polizei = Aufrüstung zum Rassenkrieg
Es gibt nur einen Weg zum Himmel, über Jesus. Bei niemand anderem ist Rettung zu finden; unter dem ganzen Himmel ist uns Menschen kein anderer Name gegeben, durch den wir gerettet werden können, Apostelgeschichte 4,12
Adolf Hitler wurde demokratisch gewählt. Obama ebenfalls, er benutzt die gleichen Strategien wie Hitler, um aus den USA einen diktator. Polizeistaat zu machen, unbemerkt von der Weltöffentlichkeit, s. Militarisierung der Polizei, s. Ermächtigungsgesesetze
Stalin hat etwa 40 Mill. Menschen auf dem Gewissen. Es ist zu befürchten, dass auch Obama durch Christenverfolgung und Vernichtung aller kritischen Bürger in den 800 FEMA-KZ's eine ähnliche Anzahl von Menschen umbringen könnte (60 - 70 Mill. Christen)
Tut Buße!

In Your Arms - Oslo Gospel Choir video

In Deinen Armen

"Durch die Stürme des Lebens, Herr,
leite mich in Dein Licht - gib meinem Herzen ein neues Lied.
Wenn ich schwach bin, mache mich stark.

Leite mich durch Dein Wort auf Auen des Friedens,
halte mich fest und sicher bei Dir in Deinen Armen.
Du bist mein Erlöser, erstaunliche Gnade

Meine Festung und der Ort, wo ich geborgen bin, s. Ps.18.
Du bist mein Erretter, mein Fels,
das Verlangen meiner Seele geht zu Dir.

In der ganzen Schöpfung sind Deine Wege erkennbar,
Du bist der einzig wahre Gott
Du alleine bist Gott, lass jede Zunge bekennen,
dass Du der Herr von allem bist.

Durch die Stürme des Lebens......"


 

Auch MaoDseDong brachte Millionen von Menschen um.
Obama Jugend Brigade ähnlich wie die Hitlerjugend
Hitler Jugend
Gott Jahwe sagt:. Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, wie Schnee sollen sie weiß werden; wenn sie rot sind wie Karmesin, wie Wolle sollen sie werden. Jesaja 1.18

Auf folgendem Video (vom Griffith Observatorium) kann man sich die Mondfinsternis vom 15.04.2014 auf CNN.com anschauen (auf volle Größe einstellen rechts unten):

Blood moon: Sky gazers mesmerized as red hue lights up night sky Video
Himmelsgucker verzaubert durch das rote Licht am 

 

 

"Revelation Song" - Kari Jobe and Gateway Worship (HQ)
video
Lied der Offenbarung

"Würdig ist das Lamm, das geschlachtet wurde,
Heilig, heilig ist Er. Singt ein neues Lied Ihm,
der auf dem himmlischen Thron der Gnade sitzt!

Würdig ist das Lamm, das geschlachtet wurde,
singt Ihm ein neues Lied.
Heilig, heiig, heilig ist der Herr Gott, der Allmächtige,
der war und ist und der da kommt, s. Offb.4.8.

Gekleidet in der lebendigen Farbe des Regenbogens, Offb. 4,3,
helle Blitze und rollender Donner um Dich herum, Jes.6,3 u. Offb.4,5

Lob und Ehre, Ruhm und Macht Dir, dem einzig weisen König.
Heilig, heilig, heilig ist der Herr, Gott allmächtig,
der da war und ist und, der da kommt (hebr.: asher haya, v’hoveh und v’yavo)

Mit der ganzen Schöpfung singe ich: Preis, Lob und Ehre
sei Dir dem König der Könige! Du bist alles für mich und ich will Dich anbeten...".

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Hoffnung

Was du tust, ist immer wohlgetan,
mag der Teufel noch so viele Feuer schüren.
Du zeigst uns den Weg, du brichst die Bahn
Du wirst himmelan uns führen

Wenn die Erde auch erbebt,
hohe Wasser Länder überfluten,
wissen wir, dass Jesus lebt.
Er führt alles hin zum Guten!

Wenn die Berge Feuer speien,
Kriegsgeschrei und Kriege überall,
wenn sich Mord und Totschlag aneinanderreihen,
wer Dir folgt, kommt nicht zu Fall.

Wird die Liebe auf der Erde auch erkalten,
ratlos sich die Herrscher und die Weisen zeigen,
angesichts der drohenden Gefahren und Gewalten,
jetzt wir dürfen hoffend uns zum Beten neigen.

Deine Wiederkunft ist nicht mehr weit,
in den Wolken wirst DU uns erscheinen,
uns erlösen aus der Erde Leid.
Dann gibt es nur Freude und nie mehr ein Weinen

 

Friedrich Legiehn

Nach Rom führen viele Wege. In den Himmel gibt es nur eine Einbahnstraße, über Jesus.
RFID-Chip reiskorngroß. Obamacare wurde nicht aus sozialer Fürsorglichkeit etabliert, sondern um jeden Amerikaner zur Injektion des RFID-Chips zu zwingen
Heilsplan - die meisten Prophetien haben sich bereits erfüllt. Die noch ausstehenden werden sich gemäß Gottes Plan erfüllen.
Die Illuminati (die Power Elite) auf dem Weg zur Neuen Weltordnung = NWO = New World Order

 Der NWO – Masterplan

 

Illuminati Stars - Before And After

 

Stars vor und nach ihrer Zugehörigkeit zu den Illuminati

 

Michael Jackson Knew That The Illuminati Was After Him

 

Michael Jackson wusste, dass die

Illuminati ihn verfolgten

 

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11.Thess. 4,16

"Der Herr selbst wird vom

 

Himmel herabkommen, ein

 

lauter Befehl wird ertönen

 

, und auch die Stimme

 

eines Engelfürsten und der

 

Schall der Posaune Gottes

 

werden zu hören sein. 

 


Daraufhin werden zuerst

 

die Menschen auferstehen,

 

die im Glauben an Christus

 

gestorben sind. 

 

Danach werden wir.....mit

 

ihnen zusammen in den

 

Wolken emporgehoben,

 

dem Herrn entgegen, und

 

dann werden wir alle für

 

immer bei ihm sein. 


Tröstet euch gegenseitig

 

mit dieser Gewissheit!

 

 

WUNDER DER GNADE JESU   

 

video


 

Auf einer Gefährdungsliste für die USA des Pentagon stehen die evangelikalen Christen an erster Stelle, noch vor Al Quaida
Yahwe, Adonai, Elohim, El Shaddai, TseVaoth, Haschem
Tu Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen. Komm zum Kreuz, an dem Jesus für dich gestorben ist.

"Oh the blood of Jesus...." O das Blut von Jesus..."

Das Blut Jesu wäscht mich rein -
es wurde für mich vergossen! -

der grosse * Ich bin* nahm meine Sünden hinweg und wäscht mich weiß wie SCHNEE."

Hebr. 10,19

"Da wir nun .....Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum durch das Blut Jesu..... 

Suffering and Resurrection of Jesus Christ
Leiden und Auferstehung Jesu Christi

Die Waffenrüstung Gottes (video) - Es herrscht Krieg 

1. Seid stark im Herrn, in Seiner Macht und Stärke,

 

und mit des Geistes Schwert pariert des Satans List.


Und mit dem Schild des Glaubens geht zu Werke,


nur so ein jeder bis zum Kommen Jesu siegreich ist. 



2. Und können wir es kaum noch fassen,


was in der Welt an Not geschieht,


wir wollen Sein Wort wirken lassen,


nur so der Satan von uns flieht. 

 



3. Wir haben keine and‘ren Waffen,


zu wehren ab des Satans spitze Pfeile.


Wir können es nicht anders schaffen,


nur dies führt uns zum ew’gen Heile. 


 

4. Und mit des Glaubens starkem Schild


wir können hier bestehn.


Und kämpft der Teufel noch so wild,


er wird nicht siegen, sondern untergeh’n. 



5. Den Panzer der Gerechtigkeit


zieht an zu eurem Schutze.


Der Sieg ist nicht mehr weit,


macht Euch des Wortes Kraft zu Nutze.

 

Friedrich Legiehn

Lass dir von Jesus deine Sünden vergeben. Denn das Himmelreich ist nahe
Israel sieht auf der Landkarte aus wie ein Schwert, das in die umgebenden arabischen Nationen hineinschneidet: Offb. 1,16: " und er hatte in seiner rechten Hand sieben Sterne, und aus seinem Munde ging hervor ein scharfes, zweischneidiges Schwert..."
Jesus hat unsere Sünden an seinem eigenen Leib ans Kreuz hinaufgetragen hat, sodass wir jetzt den Sünden gegenüber gestorben sind und für das leben können, was vor Gott richtig ist. Ja, durch seine Wunden seid ihr geheilt- 1.Petrus 2,24
Jesus kommt, um eine wunderschöne, reine und geheiligte Braut, die Gemeinde Jesu zu holen.
Kleiner Hausaltar
Jesus nimmt jeden Menschen an, der sich im Gebet an Ihn wendet.
Modell des dritten Tempels, für dessen Aufbau alles bereit steht.
Kehr um, lass dir deine Sünden von Jesus vergeben, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen. Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. 1. Johannes 1.9
Kehr um zu Jesus! Denn das Himmelreich ist nahe

Revelation Song (Canção do Apocalipse) - Liede der Offenbarung international

 

Ana Nóbrega e Ministros das Nações juntos na Guatemala International

 
Der sinkende Petrus
Sprich zu Jesus: Herr Jesus Christus, ich bitte dich um Vergebung meiner Sünden. Komm du als Herr in mein Leben. Ich glaube, dass du als der Sohn Gottes für mich gestorben bist, dass du auferstanden bist und wiederkommen wirst. Ich möchte dir nachfolgen.
Iguacu Wasserfälle
Sonnenuntergang in Südafrika
Jerusalem
"Tu Buße"sagt Jesus Christus, denn das Himmelreich ist nahe herbei gekommen.
Wenn du zu Jesus kommst, nimmt er dich in seine Arme.
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