Jesus kommt bald
Jesus kommt bald

Der RFID – Chip, so funktioniert er.

 

Publiziert 1. März 2013 | Von ken P. J. Böring

 

RFID in der Hand

Seit Tagen reden wir nur noch vom RFID – Chip, doch es gibt noch Menschen die wissen mit diesem begriff nichts anzufangen obwohl die meisten von Ihnen schon mit einem herkömmlichen Handy etwas ähnliches immer bei sich haben, denn auch diese Handy machen nichts anderes als ein RFID sie funken Informationen.

 

Nur ist dieser RFID deswegen so gefährlich, weil er einmal unheimlich klein ist und zum zweiten die Lesegeräte deswegen sehr weit verbreitet sein werden.

Wenn diese Technologie tatsächlich, dem steht nichts mehr im Wege, einzieht, dann können wir wirklich darauf gefasst sein, dass an jeder Ecke, Eingang, Tür und Tor solch ein Lesegerät installiert wird. um uns damit dann lückenlos zu überwachen.

 

Sollte es denn wirklich wahr werden, dass es eine Verchippung des Menschen gibt, dann wird sich jeder ausmalen können wie weit die Kontrolle fortschreitet. Nicht auszudenken. Datenschutz brauchen wir dann wirklich keinen mehr denn dann sind wir wirklich nur noch der gläserne Mensch. Jeder Schritt und Tritt kann von uns überwacht werden. Jede Zahlung und sei es nur ein einzelner Cent kann nachvollzogen werden. Natürlich freut dies dann so Menschen wie den rollenden Bullterrier der momentan als Finanzminister agiert, denn dann wird sein Trau zur Wirklichkeit, dass ihm nichts mehr an Finanzen entgeht.

 

So, nun sind wir doch ein wenig mehr gebildet oder? Jetzt aber nicht sagen, was geht mich das an! Es geht uns alle etwas an, es ist unser leben, unsere Freiheit, und vor allem die Freiheit unserer Kinder und Enkelkinder die da auf dem Spiel stehen. Wir werden noch glimpflich davon kommen, doch unsere Kinder werden schon gedanklich so erzogen, dass es für sie normal ist. Dann ist der nächste Schritt, die Verchippung unserer Enkel nicht mehr weit weg, denn es wir uns weitgehend als normal verkauft werden so wie man das in der amerikanischen Werbung heute schon sieht.

Wenn auch die Zeit für ein Gesetz zur allgemeinen Verchippung des Menschen heute noch auf Widerstand trifft und nicht so durchkommt wie es sich die Befürworter wünschen, dann wird, wenn wir heute nichts dagegen unternehmen, spätestens bei unseren Enkeln oder Urenkeln, eine Verchippung als Baby, schon so normal sein wie heute die Impfung oder Blutentnahme kurz nach der Geburt.

 

Zu befürchten steht, dass wen die Dinger noch kleiner werden, wir uns eventuell überhaupt nicht mehr dagegen wehren können, weil wir es nicht mehr mitbekommen dass uns da etwas injiziert wird, weil es heimlich und ohne Nachfrage einfach gemacht wird.

Hoffen wir, dass es nie soweit kommt. Da aber hoffen nicht viel nützt, müssen wir wohl oder übel dafür etwas tun. Also wehret Euch den Anfängen. Seid wachsam und glaubt nicht alles was in den Medien, egal ob Bildzeitung oder TV gebracht wird.

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RFID – Chipl

Publiziert 28. Februar 2013 | Von ken P. J. Böring

 

Der RFID für Jeden!

Und so sieht eine freundliche Werbung für dieses RFID – Chip aus.

 

Er wird natürlich als guter Fortschritt verkauft, der jedem Menschen nützlich ist.

Ja klar doch, nützlich ist er schon, wenn man ihn nur für diese Zwecke nutzen würde.

Doch wir wissen doch ganz genau, dass diese nicht der Fall sein wird, sein kann! Es besteht die berechtigte Gefahr, dass genau dieser Chip dann für andere Zwecke ausgenutzt wird. Zwecke die alles Andere als gut für uns Menschen sind. Die nur eine kleinen Elite dienlich sind um den Rest der Menschen zu versklaven.

 

Wenn alleine schon die Ansätze im Raum stehen, das man ohne diese Chip:

Keine medizinische Versorgung mehr bekommt.

Keine Banktransaktionen mehr machen kann!

Keine Lebensmittel mehr kaufen kann.

 

Dann steht zu befürchten, dass der Kontrolle der Menschen keine Grenzen mehr gesetzt sind.

Und wie man in dem folgenden Video klar erkennen kann, werden die Menschen, gerade die obrigkeitshörigen Deutschen, zur Verchippung Schlange stehen aus Angst etwas zu verpassen oder aus der Unselbständigkeit heraus sein Leben auch ohne dieses Ding in den Griff zu bekommen.

 

Dann wir es die geben die sich jeder technischen Neuerung nicht verschießen und stolz auf ihre neuste Errungenschaft sein werden und diese dann auch noch jedem so zeigen als hätten sie ein neues IPhone ergattert was ja schon als Vorläufer eines RFID Chipps angesehen werden kann.

Somit wird im Moment durch die Werbung schon der Grundstock zur allgemeinen Akzeptanz gelegt. Warnungen wie diese werden als absurd abgetan und die meisten Menschen begeben sich dann freiwillig in die absolute Abhängigkeit vom System.

 

Wozu der RFID-Chip? Ein Video


USA: neues Gesetz – Obama verlangt die Implantierung eines RFID-Chip spätestens ab 2016 bei jedem Bürger! Ein Kommentar vom Adler, mein Dank sagt Maria Lourdes! Übrigens, das ist der 666te Artikel veröffentlicht von Maria Lourdes bei Lupo-Cattivo-Blog. Zu-Fall?

 

Der gelernte umerzogene und medienverdummte EU Bürger wird auch diese Methode, zwecks totaler Versklavung, freudig begrüßen. Dient ja alles nur zur eigenen Sicherheit.
Leider erkennt und begreift das umerzogene, durch tagtägliche Brot und Spiele verdummte Volk es nicht oder zu spät, wo die REISE wirklich hingeht und wo sie endet. Die Zwangsimplantierungen lassen sich anfangs am problemlosesten (und zwangsweise) bei Kindern und Neugebornenen (ohne Wissen der Eltern) durchführen. 

 

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Die dafür zuständige Organisation nennt sich MOCHIP und demonstriert im Internet stolz sein Zugehörigkeits-Logo zur Freimaurerei.  Im Moment trauert aber MOCHIP um seinen aktiven Gründer und Ko-Ordinator (hier)

 

Der Name Salmon  –nomen est omen– besagt eigentlich schon alles und zeigt, wer wirklich als treibende Kraft, hinter der totalen Überwachung der Menschheit steckt. 

 

Schon heute muss bei jedem US-Bürger, der eine Krankenversorgung in Anspruch nimmt, ein RFID-Chip implantiert sein – sonst wird er erst gar nicht behandelt! Das Implantat erscheint in Amerika als harmloser Teil der Gesundheitsreform Obamas. Sämtliche Strafgefangenen, aber auch sämtliche Militärangehörigen tragen bereits (zwangsweise!) einen solchen RFID-Chip 

Der US-Senat hat den Healthcare Gesetzesentwurf HR3200 verabschiedet und in Kraft gesetzt. Dieses neue Gesetz verlangt, einen RFID-Chip in jeder Person zu implantieren.

 

Dieser Chip wird nicht nur persönliche Informationen enthalten, er wird auch mit Ihrem Bankkonto verknüpft werden. Und glauben Sie es, lesen Sie auf der Seite 1004 des neuen Gesetzes:“Spätestens 36 Monate nach dem Datum der Inkraftsetzung”. Es ist jetzt das Gesetz des Landes, dass von 23. März 2013 alle Amerikaner verpflichtet sein werden, einen RFID-Chip unter die Haut zu bekommen.


Ein Unternehmen das speziell für Kinder in den USA das Identifikationsprogramm und die Implatierung der Chips vornimmt, nennt sich “MOCHIP” Man beachte das Logo des Unternehmens(Winkelmaß und Zirkel) ein normales Freimaurer-Geheimsektenlogen-Symbol.
Quellen: Staseve - mochip.org - polidics.com

 

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Droht auch uns die totale Überwachung per RFID-Chip? Gedanken und Pläne sogenannter “Risiko-oder Wutbürger” (Das bist Du – genauso wie ich) sollen schon frühzeitig erkannt werden. Für solche “Risikobürger” werden bereits Internierungslager eingerichtet. Bereits heute können US-Computer über jeden Bürger der Welt 1,6 Millionen Datensätze speichern  hier weiter

Totale Überwachung – Gigantisches US-Spionagezentrum bereits im Bau! In der Wüste von Utah bauen die USA ein gigantisches Spionagezentrum. Dort können weltweit alle E-Mails, Telefonate, Google-Suchanfragen, Reiserouten und Buchkäufe, alle Lebensläufe und persönlichen digitalen Daten gesammelt und ausgewertet werden. Freunde aus Geheimdienstkreisen haben uns einige Daten zugespielt. hier weiter 

Johannes Rothkranz 666 — Die Zahl des Tieres. Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. Versteckt lauert sie hinter dem sogenannten EAN-Code, dessen Streifen längst fast sämtliche Konsumartikel schmücken. Mit wachsender Dreistigkeit bringt man sie nun auch offen ins Spiel:  hier weiter

Die zehn Gebote Satans, Johannes Rothkranz. Die sogenannten Menschenrechte sind der komplette Gegenentwurf zu Gottes Zehn Geboten. Hervorgegangen aus den geheimen Versammlungen der Logen – der Synagoge Satans´! -, konnten sie ihren diabolischen Charakter noch nie verleugnen. Schon unmittelbar nach ihrer feierlichen “Erklärung” im Zuge der französischen Rvolution wurden namens der “Menschenrechte” Gottes Gebote “Du sollst den Sonntag heiligen”, aber auch “Du sollst nicht töten”, “Du sollst nicht stehlen”, etc. derart mit Füßen getreten, daß den frisch mit den “Menschenrechten” Beglückten im blutigen Terror nichtendenwollender “Säuberungen” mithilfe der Guillotine sehr bald Hören und Sehen verging. 

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 Funkchips im Arm: Das Implantat hört mit

 

Seinen Ausweis wird der Mensch schon bald nicht mehr in der Hand tragen, glauben RFID-Chip-Entwickler, sondern unter der Haut. Was vielen wie eine düstere Überwachungsutopie erscheint, hat längst begonnen. Außer Häftlingen lassen sich immer mehr Menschen auch freiwillig "chippen".

 

Willkommen in der Zukunft: Türschlösser an den Pforten sind einem Scanner gewichen, ein Funkchip im menschlichen Arm sendet das digitale "Sesam-öffne-dich". Der Barcode ersetzt Schlüssel, Kredit- und Versichertenkarten. Mit ihm, dem Chip, wird bargeldlos gezahlt. Sogar Skifahrer können gefunden werden, die von einer Lawine verschüttet wurden. Nur seinen Arm sollte man dabei nicht verloren haben.

 

 "So viel Science-Fiction ist das nicht", sagt Michael Nagenborg, Philosoph an der Universität Tübingen. Er ist zugleich Organisator einer Konferenz, die sich mit den ethischen Folgen von Überwachungsimplantaten auseinandersetzt. Philosophen und Sozialwissenschaftler aus verschiedenen Ländern treffen sich zu diesem Thema vom 3. bis 5. September in Bielefeld. 

 

Überwachungsimplantate sind für manche Menschen bereits Realität. Seit 2001 vertreibt eine Tochter des amerikanischen Unternehmens Applied Digital Solutions (ADS) in Delray Beach, Florida, winzige Funkchips in Glaskapseln, die nicht viel größer sind als ein Reiskorn. Mit einer gewöhnlichen Arztspritze werden sie in den Oberarm injiziert. Die amerikanische Food and Drug Administration hat diesen VeriChip 2002 als unbedenklich eingestuft. Bis heute wurden Tausende Implantate eingepflanzt.

Die elektronische Identität ist auf den ersten Blick nicht mehr als eine 16-stellige Nummer. Sie wird genau einmal vergeben und ermöglicht Zugang zu einem passwortgeschützten Bereich, in dem die elektronische Identität vervollständigt werden kann. Adresse, Kontodaten, Medikamente, Blutgruppe oder Krankheiten können dort hinterlegt werden - wie es dem Nutzer beliebt. Eine winzige Antenne am Chip funkt diese Daten in den Äther. An einem Lesegerät, etwa einem PC mit Internet-Anschluss oder einem Handy, können sie empfangen werden, falls dieses sich innerhalb der Reichweite von zehn Metern befindet.

Verwechslung ausgeschlossen 


Der VeriChip sei hauptsächlich für medizinische Anwendungen gedacht, betont ADS. Damit beispielsweise der Notarzt sofort mit einem Scanner die Medikamentenunverträglichkeiten seines Patienten erkennt, auch wenn dieser bewusstlos ist. Doch der VeriChip dient offenbar auch anderen Zwecken: Im Baja Beach Club in Barcelona und in der Bar Soba in Glasgow erhalten Gäste VIP-Zugang, wenn sie sich von einem Disco-Arzt den Chip verpassen lassen. Sobald der Gechipte an einem Lesegerät vorbeigeht, weiß der Baja Beach Club, wen er vor sich hat und wie es auf seinem Konto aussieht, wie Conrad Chase, Chef des spanischen Clubs, erläutert.

Die Gäste fühlten sich durch das Implantat offenbar nicht überwacht und schienen sogar begeistert, wundert sich Karsten Weber, Philosoph und Privatdozent an der Europa Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Sein Erklärungsversuch: "Es ist eine Art Statussymbol. Die Leute finden das cool." Auch die Bequemlichkeit spielt eine Rolle. Mit Bikini oder Badehose im Beach Club ist ein Portemonnaie am Leib nur lästig. Die Kontonummer im Arm ist unauffällig und kann nicht verlorengehen oder gestohlen werden.

Vom Vorteil des menschlichen Barcodes sind auch der mexikanische Generalstaatsanwalt und seine Mitarbeiter überzeugt. Sie sind seit 2004 gechipt, damit sie bei einem Attentat problemlos identifiziert werden können. Aus Angst vor Entführungen ließen auch wohlhabende Eltern in Südamerika ihre Kinder mit RFID-Chips ausstatten, berichtet Weber. "Der Keim für die Technologie ist gelegt. Sie wird sich wohl in nächster Zeit ausbreiten", sagt Kirstie Ball, Soziologin von der Open University Business School in Milton Keynes. Sie ist über die Entwicklung nicht sonderlich glücklich, denn sie geht davon aus, dass die zunehmende Kontrolle zu einem wachsenden Misstrauen zwischen den Menschen führt und soziale Bande zerstören kann

 

 

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