Jesus kommt bald
Jesus kommt bald

9/11, Jesuiten, Euthanasie, Dialektik in der Bibel, Folter in den USA

11.12.2014

 

9/11 = Einsturz des World Trade Centers WTC in New York

Wissenschaftler bestätigen: 9/11 war ein Inside Job - Blaupause für die Wahrheit (Dokumentation).

 

Inside job = wurde von Leuten aus Regierung und Geheimdienst selber ausgeführt und nicht von Terroristen wie etwa Bin Ladn. Der Zusammensturz des World Trade Centers war die wohlkalkulierte Grundlage eine unglaubliche Terroristenjagd zu starten, bei der jeder schließlich als Terrorist verdächtigt werden  und ohne rechtliche Grundlage verhaftet werden kann. Dies war und ist die Basis für den Aufbau der NSA = weltweiten Überwachung jeden Erdenbürgers. Dies ist das Ziel der Neuen Weltregierung/Elite, die die NWO = Neue Weltordnung z.Zt.aufbaut.

Diese Fakten sind seit langem bekannt, aber es gibt immer noch Menschen, die daran glauben, dass Bin Ladn und Terroristen die Urheber waren. So konnte sich der amerikanische Präsident (Freimaurer der Loge "Skull and Bones" = "Schädel und Knochen" und alle seine mörderischen Mittelsmänner blendend bis heute verstecken.

 

CIA Insider Tells 911 truth. Time to re-examine your World-view, America!

CIA Insider sagen die Wahrheit zu 9/11. Es ist an der Zeit, Amerika, deine Weltperspektive zu überdenken! (und nicht nur Amerika).

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Kommentar zu 9/11: "Der gesunde Menschenverstand" (11.12.2014)

 

Neben den detaillierten genannten Beweisen gibt es mindestens 5 einfache Argumente des gesunden Menschenverstandes, die eindeutig auf einen "Insider Job" hinweisen und nicht auf ein Attentat. Es handelt sich also hier nicht um irgendwelche Verschwörungstheorien.

 

1. Flugtechnisch unbedarfte arabische Terroristen ohne größere Englischkenntnisse für den Flugverkehr, angeblich an Propeller-Kleinstflugzeugen wie Cessna etc. trainiert, hätten niemals gezielt die großen Düsenstrahl-Linienmaschinen entführen können und zielgenau in die schmalen WTC-Türme sowie nach einer 180°-Kurve in das flache Pentagon steuern können.

 

2. Normale Linienmaschinen hätten mit ihrem Kerosin niemals den durchgehenden Stahlkern, den  von der Basis bis zur Spitze die beiden Hochhäuser ummantelten und der jeder Witterung, selbst Erdbeben standhielt, zum Schmelzen bringen können. Dazu ist nur ein Sprengstoff in der Lage, nämlich das Thermit bzw. Nano-Thermit – nich einmal TNT hätte das schaffen können. Thermit und Nanothermit wurde in den Trümmern reichlich gefunden und war offensichtlich, von Zeugen beobachtet, etwa in den 6 Wochen vor der Katastrophe Nacht für Nacht von 2.00 – 5.00 Uhr (kein Personal) in uniformen Lastwagen herangeschafft und von Stockwerk zu Stockwerk angebracht worden  (angebliche Wartungsarbeiten an den Aufzügen).

 

Deshalb fielen die beiden Hochhaus-Giganten auch so professionell, wie geplant, in sich zusammen, ohne umliegende Gebäude zu schädigen. Das wäre bei einer spontanen Sprengung niemals möglich gewesen. Zudem kam es, auf Filmen festgehalten und von Zeugen belegt, nach dem Einschlag der Flugmaschinen sequentiell von Stockwerk zu Stockwerk abwärts bis zur Basis verlaufend, zu weiteren Explosionen, die mit den Flugzeugen nichts zu tun hatten.

 

3. Die Flugzeuge waren, wie von Zeugen berichtet und gefilmt, keine etwa 4 strahligen Linienmaschien mit einem Firmenlogo versehen, sondern schwarze. 2-strahlige Militärgeräte, die an der Unterseite längs von einer auffälligen Kerbung durchzogen wurden, wie bei keiner Linienmaschine. Es muss sich um ferngesteuerte Groß-Drohnen gehandelt haben, z.B. vom Geheimdienst gesteuert. Der Einschlag im Pentagon wies auf ein flügelloses Geschoss, wie ein Cruise Missile, hin.

 

4. Das WTC-Gebäude Nr.7, in dem sich alle Geheimdienst- und Regierungsdokumente befanden, die beseitigt werden mussten, fiel erst einige Stunden nach dem Aufprall der Flugmaschinen, wieder sehr professionell wie bei einer geplanten Sprengung, in sich zusammen ohne irgendeinen Aufprall eines Flugkörpers. Angeblich sei dies durch herabstürzende Trümmerteile der beiden Hochhäuser, geschehen. Dies Gebäude Nr.7 stand jedoch ziemlich abseits.

 

5. Kein Märchenerzähler der Welt würde sich erdreisten, zu behaupten, dass die damals (2001) uneingeschränkte Supermacht USA, die die Lufthoheit über den ganzen Globus für sich beanspruchte (s.Libyen, Irak, Afghanistan etc.), 4 langsam fliegende Passagiermaschinen, von Boston, bzw. Washington gestartet, stundenlang ungestört im amerikanischen Luftraum hätte herum kreisen lassen und eine davon zudem das Nervenzentrum der Militärmacht, das Pentagon, gezielt ansteuern lassen.

Diese Großmacht war und ist in der Lage binnen Sekunden Interkontinental-Raketen mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit weltweit zu orten und abzufangen. Wie wäre dann der angeblich unbemerkte Flug der 4 angeblichen Linienmaschinen, wie gesagt, stundelang ungestört, zu erklären? Offensichtlich war die Flugabwehr bewusst ausgeschaltet.

 

Die tatsächlichen Linienmaschinen wurden zur Täuschung auf einen Militärflughafen nahe den großen Seen dirigiert und die Passagiere dort offensichtlich von der geheimen NWO-Elite oder einem sonstigen "Club", der das Ganze steuerte, „entsorgt“.

 

Neben diesen einfachen Überlegungen gibt es eine Unzahl anderer, z.T. wissenschaftliche Beweise, die belegen, dass die offiziell und von der Mainstreampresse einheitlich veröffentlichte Version von einem terroristischen Überfall eine glatte, zudem dumme, weil widerlegbare, Lüge war. NB: von dem angeblich abgestürzten Flugzeug über Ohio wurden keinerlei Trümmer sowie Tote am Absturzort gefunden - nur ein größeres Loch.

 

Selbst Bin Laden, der sich mit solche einer „Großtat“ hätte rühmen können, widersprach nachweislich der Diktion, dass er irgend etwas mit diesem Verbrechen zu tun hätte. Seine damalige „Obrigkeit“, die afghanische Regierung, die ihm das Gastrecht gewährte, hätte eine solche Aktion überhaupt nicht zugelassen.

 

Die Gründe für dieses abscheuliche Verbrechen, dem mindestens 3000 Menschen + Passagiere zum Opfer fielen, sind oben schon erklärt. Seit diesem Ereignis konnte innerhalb weniger Jahre ein weltweites lücken- und beispielloses Terrorüberwa-chungssystem, die NSA, aufgebaut werden.

 

Jeder Mensch konnte/kann als Terrorist bezeichnet und ohne Haftbefehl und Angabe von Gründen aus seinem Haus oder sonst wo verhaftet und interniert, bzw. getötet werden  (s. Drohnenkrieg in Pakistan und Yemen), wofür insbesondere die ca. 800 FEMA-Konzentrationslager errichtet wurden, (in denen nb jetzt bereits Obdachlose untergebracht werden, um diese Vernichtungsmaschinerie zum Laufen zu bringen.)

 

Zu solchen Zwecken ist ebenfalls nb die US-Polizei mit Panzern und gepanzerten Personaltransportern (Humvees) sowie Schnellfeuerwaffen und Hubschraubern aus Altbeständen des Irak- und Afghanistan-Krieges militarisiert worden und zwar bis hin zum kleinsten bewohnten Ort in den USA. Von dieser Polizei werden jetzt zunehmend unerwartet nächtliche Hausdurchsuchungen ohne Angabe von Gründen durchgeführt (sog. "squads").

 

Wir können anhand dieses Verbrechens erkennen, wie weit der Aufbau der Neuen Weltordnung NWO unter einer Weltregierung und einem Weltpräsidenten bereits gediehen ist. Die Sprengung des World-Trade-Centers war ein Meilenstein auf dem Weg dahin.

 

Dr.F.H.Legiehn

 

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Jesuiten

 

Papst Franziskus ist der erste jesuitische Papst. Die Jesuiten, Freimaurer, Illuminati und andere Geheimgesellschaften sind eng miteinander vernetzt. Kenner dieses Ordens weisen darauf hin, dass es sich um eine der übelsten Gesellschaften der Welt, die jedenfalls eine Unmenge evangelikaler Christen auf dem Gewissen haben. Sie beeinflussen wohl die amerikanische Regierung wesentlich, denn fast alle der entscheidenden Persönlichkeiten haben eine jesuitische Ausbildung.

 

Adolf Hitler lobte ausdrücklich den vorbildlichen Aufbau des Jesuiten-Ordens, die streng militär-hierarchisch ausgerichtet ist mit einem General als oberstem Befehlshaber. Himmler baute die SS nach diesem Vorbild auf, der Bruder Himmlers war selber Jesuit. Stalin wurde auf einem jesuitischen Seminar ausgebildet und sollte eigtl. Priester werden.

 

Petrus Romanus? (englischer link) – Gedanken zur Prophetie von Malachias (übersetzt) Obwohl Papst Franziskus nicht offiziell "Petrus" heißt, wie manche Leute es erwarteten, ist dasmöglicherweise gar nicht notwendig. Einfach die Tatsache, dass er Papst ist, macht ihn zu einem spirituellen Nachfolger von "Petrus" gemäß der katholischen Auffassung.


Er ist Italiener. Seine Eltern wanderten von Italien nach Argentinien aus. Es ist von daher  legitim, zu sagen, er sei ein Römer – wie es ja auch das „Römische Reich“ und "die Römer"gab, obwohl nicht alle aus "Rom" kamen, s.Paulus von Tarsus.

Vor diesem Hintergrund sind wir berechtigt vom neuen Papst als „Petrus dem Römer“ zu sprechen. 

Interessante Zahlen: der Papst wurde am 13-03-2013 gewählt. In der biblischen Numerologie stellt die Zahl 13 häufig Revolten, Aufruhr, Korruption und Zerfall dar während z.B. die Zahl "3"  assoziiert ist mit der Dreifaltigkeit. 

Satan ist der größte Fälscher der Geschichte,  er hat auch seine unheilige Dreifaltigkeit:

Satan, das Tier aus dem Meer und der Falsche Prophet. 

Der Anti-Christ ist das Tier aus dem Meer, s.Offb, – z.B. Obama kam aus der riesigen Weite des Pazifiks, nämlich aus Hawaii  (nb dort manche "Feuerseen",s. Offb.) auf das Festland Amerika.

Der „falsche Prophet“ kommt „von der Erde“ – könnte also durchaus der neue Papst „Petrus Romanus“, als religiöses Gegenüber des weltl. Antichristen sein oder jedenfalls den AC umfassend unterstützen.

Chris Putnam von Omega Man-Radio erwähnt, dass alle Päpste eigentlich Antichristen sind, da sie offen beanspruchen, den Platz Christi auf Erden einzunehmen.
 
Der erste Jesuitenpapst: Den Jesuiten erlaubt ist, zu lügen,wenn es ihr Auftrag erforderlich macht. Der Jesuitenorden wurde 1540 gegründet, um die wahren Nachfolger Jesu "auszurotten", die einfach nur an die Bibel glauben, anstatt z.B. an die Kath. Kirche. 

Die Jesuiten schworen Eide wie diesen: "Ich werde weder Alter, Geschlecht noch sonstige Bedingungen bei der Erfüllung meiner Aufgaben berücksichtigen und achten; und: „…ich werde die berüchtigten und elenden Ketzer (Jünger Jesu) erhängen, beseitigen , kochen, erwürgen oder bei lebendigem Leibe begraben. 

Ich werde die Körper ihrer Frauen zerreißen und werde ihreKinder zermalmen, indem ich ihre Köpfe gegen eine Wand schlage, um sie für immer zu vernichten. Wenn ich es nicht öffentlich machen kann, werde ich ihnen heimlich einenvergifteten Becher reichen,sie erdolchen oder mit einer bleiernen Kugel erschlagen, unabhängig von ihrer Ehre, Rang,Würde. 

Ich werde öffentlich oder privat jederzeit bereit sein, auf Anordnung
des Papstes oder eines Agenten des Papstes oder auf Befehl eines höherstehenden Anhängers des Heiligen Glaubens, der Gesellschaft Jesu (Jesuiten) die im Eid genannten Dinge auszuführen" (Die Jesuiten sind ein militärischer religiöser Orden der römisch-katholischen Kirche.)


10.12.2014

 

Angesichts der derzeitigen Etablierung der Neuen Weltordnung NWO, fiel dem Autor bei alter Quellensichtung einer seiner Artikel von 1985 zum Thema "Euthanasie" in die Hände, die im Rahmen der Depopulationsagenda der NWO eine große Rolle spielen wird.

 

Euthanasie?  Teil I

 

von Dr.F.H.Legiehn

 

Worum es geht!

 

 Eu = schön, Thanatos = der Tod

 

Euthanasie = Schöner Tod

 

Im Nov. 1962 fand in Lüttich ein Prozess gegen die 25-jährige Suzanne von de Putt-Coippel statt, die zusammen mit den nächsten Angehörigen und dem Hausarzt ihre 7 Tage alte Tochter Corinne durch eine Überdosis Schlafpulver in der Flasche getötet hatte. Das Kind war stark missgebildet. Es erfolgte ein Freispruch, ein Urteil, das, wie von sachlichen Beobachtern geurteilt wurde, unter Druck der öffentlichen Meinung zustande kam.

 

Soll es  den Ärzten heute erlaubt sein, auf deren Wunsch hin zu töten? Viele bejahen das heute. In Belgien dürfen selbst Minderjährige darüber entscheiden. Deutsche Bürger begeben sich gerne in die Schweiz

 

Im Jahr 1973 wurde die Ärztin Geertruid Postma-van Boven aus Holland zu einer Woche Freiheitsentzug  verurteilt, nachdem sie ihrer schwerkranken Mutter auf deren Verlangen eine tödliche Injektion verabreicht hatte.

 

 

In demselben Jahr tötete eine 21-jährige Medizinstudentin ihren unheilbar kranken Vater.

Die Aktion war damals von Prof. Julius Hacktethal, dem einen oder anderen sich er noch bekannt, der einer krebskranken Frau durch Beschaffung von Cyankali den Tod ermöglichte, zu der Zeit die Diskussion um die Sterbehilfe wieder stark belebt worden.

 

In einer Kolumne des Stern proklamierte damals der Publizist Sebastian Haffner in einer Kolumne das „Menschenrecht auf einen leichten Tod“. Im Mai 1973 wurde eine Umfrage unter der Bevölkerung der BRD mit folgender Fragestellung durchgeführt:“ Es wird verstärkt darüber diskutiert, ob es Ärzten erlaubt sein sollte, unheibare Patienten auf deren Wunsch hin zu töten? Wie stehen sie zu diesem Problem? Sollte den Ärzten die Tötung unheilbarer Patienten erlaubt sein, sollte es nur dann erlaubt sein, wenn der Paient und Angehörige es wollen oder soll dies prinzipiell nicht erlaubt sein?

 

52% bejahten den „Gnadentod auf Wunsch“, 1/3 davon bei Zustimmung von Angehörigen. Mit zunehmendem Alter der Befragten wurde die Zustimmung geringer. 1985 bejahten etwa 60% der Bevölkerung eine aktive Sterbehilfe, und durch die Tat von Prof. Julius Hackethal ist eine Kampagne entfacht worden, die die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe zum Ziel hat.

 

Die Frage war also schon damals aktuell und ist bis heute nicht klar entschieden worden.

Die Fragestellung gewinnt durch die Planungen der NWO sowie zunehmende technische Möglichkeiten der Lebensverlängerung noch an Aktualität, wie jetzt der Fall der 19-jährigen Türkin Ducje zeigte, die letzte Woche ca. 1 Wo. nach Feststellung des Hirntodes von den Geräten entfernt wurde.

 

Was ist Euthanasie?

 

Der Begriff entstammt der griechischen Philosophie der Stoiker und bedeutet „schöner Tod“. Danach hatte der Mensch das Recht auf Freitod, wenn sein Leben aufgrund von Krankheit oder Altersgebrechlichkeit lebensunwert erschien. Unter dem Einfluss der christlichen Ethik änderte sich die Bedeutung und meinte die Pflicht, das Sterben durch schmerzlinderende Medikamente zu erleichtern.

Zu einem besseren Verständnis sollte der Begriff untergliedert werden:

  1. Sterbehilfe als Hilfe beim Sterben, ohne dass man dabei eine Lebensverkürzung in Kauf nimmt.
  2. Sterbehilfe, indem man auf lebensverlängernde Maßnahmen verzichtet (sog. passive Euthanasie)
  3. Sterbehilfe als aktives Eingreifen unter billigender Inkaufnahme der Lebensverkürzung, z.B. durch Verabreichung starker schmerzlindernder Medikamente (Opiate)
  4. Sterbehilfe, die aktiv das Leben verkürzt, um weiteres Leiden zu verhindern
  5. Sterbehilfe im Sinne des nationalsozialistischen Euthanasiebegriffs als Tötung geistig unheilbar Kranker (Mongolismus etc.)

Argumente der Befürworter

Beim  Gespräch über das Thema Euthanasie ist es interessant danach zu fragen, aus welchen Gründen diese Fragestellung aufgeworfen wurde. Je nach Weltanschauung, Interessenlage und Veranlagung des Einzelnen kommen verschiedene Motive in Frage. Folgende Motive haben in der Geschichte bei der Durchführung der Euthanasie und in der Diskussion darüber immer wieder eine Rolle gespielt:

  1. Das Mitleid mit den qualvoll Sterbenden und ihren Angehörigen
  2. Die Annahme, dass der Mensch sittlich verpflichtet sei, die Qualen eines Mitmenschen zu beenden
  3. Das sogenannte Recht des Einzelnen auf seinen (würdigen) Tod. Dieser Begriff klang bereits Ende des 19. Jhts an und findet wieder zunehmende Beachtung
  4. Die Frage nach der Rentabilität und Nützlichkeit einer weiteren medizinischen Versorgung unheilbar Geisteskranker oder von sicher zum Sterben Verurteilter.
  5. Ekel und Abscheu vor starken Missbildungen oder den unästhetischen, ja hässlichen Nebenerscheinungen, die bei einem qualvoll erlebten Tod auftreten können.

 

K. Binding , ein bedeutender Strafrechtler, schreibt 1920, es gebe weder vom rechtlichen noch vom sozialen, noch vom religiösen Gesichtspunk aus einen Grund,  Unrettbaren, die das furchtbare Gegenbild echter Menschen bilden und fast in jedem Entsetzen wecken, der ihnen begegnet, den Tod auf Verlangen zu verweigern.

 

N. Weiß äußerte sich 1954 so: „Jeder Normalempfindende fühlt sich abgestoßen von diesen oft entstellten, häufig auch geistig abartigen Menschen. Der natürliche Instinkt der unverbildet Gesunden wendet sich gegen alles Krankhafte und Missgeformte und infolgedessen Hässliche.“ Und weiter: „Furchtbar sind diese verzerrten Gesichter, diese stumpfen vertierten Blicke, die bald aufgeblähten, bald verschrumpften Köpfe, die missgeformten Glieder und Leiber….die oft unvorstellbare Selbstbeschmutzung und – Befleckung.“

 

Prof. W. Catel  bis 1960 Direktor der Universitäts-Kinder in Kiel, angesichts idiotischer Missgeburten:“Der Anblick ist entsetzlich, die Demoralisierung der Umgebung unvermeidlich“.

  1. Der Ordnungsgedanke, der eine vernünftige Ordnung fordert und schafft ohne Rücksicht auf Gefühl und Gewissen. Er hat seine Wurzeln in der zunehmenden Säkularisioerung des Menschen seit der Zeit der Aufklärung. Seine Auprägung fand er in der Evolution und dem daraus abgeleiteten „Sozial-Darwinismus“.Danach fußt die Weiterentwicklung alles Lebendigen und auch der Gesellschaft auf dem Überleben der Starken aufgrund ihrer besseren Anpassungsfähigkeit an die jeweiligen Umweltbedingungen und dem Untergang der Schwachen.
  2. Weiter sind die Philosophie Nietzsches sowie der Nationalsozialismus von diesem Ordnungs- („Reinheits“-)Gedanken geprägt.
  3. Im Rahmen des zunehmenden Zusammenwachsens der Menschheit zu einer Weltbevölkerung mit ein einer Regierung und einem Präsidenten (Antichrist) gewinnen dieser Ordnungsgedanke und auch die ökonomischen Überlegungen wieder stark an Bedeutung, wenn man sich die Charta der Neuen Weltordnung durchliest, mit dem Ziel, die Weltbevölkerung von jetzt 7 Milliarden auf 500 Millionen zu reduzieren, natürlich unter strenger Beachtung der Eugenik, s. Georgia Guide Stones oben

D. h. nur des Gesunde, edle, gewünschte Mensch darf überleben. Dis wird ja heute schon praktiziert durch Abtreibung von im Mutterleib diagnostizierten schwereren Schädigungen oder wie in China bei der 1 Kind Agenda, Abtreibung aller weiblichen Föten.

 

Dietrich Bonhoeffer hat das so formuliert: „ Es soll hier der übermenschliche Versuch unternommen werden, die Menschheit von sinnlos erscheinender Krankheit zu befreien. Es wird ein Kampf mit dem Schicksal oder wie wir auch sagen können, dem Wesen der gefallenen Welt selbst aufgenommen. Man meint mit rationalen Mitteln eine neue gesunde Menschheit  schaffen zu können“.

 

Wie wir alle wissen überlebte Bonhoeffer auch wegen seines Gedankengutes nicht den Nationalsozialismus und so wird es jedem ergehen, der sich gegen die Neue Weltordnung NWO stellt (Enthauptung durch Guillotinen, s. ISIS und 30 000 Guillotinen in den USA durch Obama). W. Leibbrand spricht 1946 auch von einer „Ordnungsdämonie“, die heute wieder sehr lebendig ist. Die aufgeführten Beweggründe gehen oft fließend ineinander über. So verbirgt sich oft hinter dem nach außen zur Schau gestellten Mitleid ebenso wie hinter dem Ordnungsgedanken Abscheu und Ekel.

 

Der Artikel wird fortgesetzt mit Bezugnahme auf die Arten der Sterbehilfe und die Sterbehilfe aus christlicher Sicht.

 

Der Autor fand diesen Artikel bei Sichtung seines alten Quellenmaterials und versuchte ihn angesichts der aktuellen Bedeutung an die heutige Situation anzupassen. Er weist nachdrücklich darauf hin, dass er für die teilweise krassen, unmenschlichen Zitate nicht verantwortlich zeichnet – es handelt sich jedoch immerhin um Personen des öffentlichen Lebens, jeweils zu ihrer Zeit.

 

Bei Interesse folgt Fortsetzung demnächst.

 

Dr.F.H.Legiehn

 

 

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Dialektik der Gnade Gottes 

 

Für Christen ist das Wirken Jahwes oft nur dialektisch zu verstehen.


Dialektik (Hegel)  Bedeutung

 


1. EineThese aufstellen (häufig provokativ) 

2. Eine Antithese formulieren: zur Widerlegung der These 

3. Eine Synthese schaffen: Vernünftige Gegner sprechen nach dem Kampf

 

miteinander, um auf  höherer Ebene („Meta-Ebene“) wg neu gewonnener Einsichten

 

gemeinsam eine qualitativ völlig neue, miteinander vereinbare Sichtweise auf

 

höherer Ebene zu entwickeln.

 


Beispiel: 

1. These: Jahwe erwählt sich „provokativ“ ein Volk unter vielen

2. Antithese: Alle anderen Nationen glauben nicht an Gott, wollen um jeden

 

Preis die These widerlegen (Israelund seine Auserwählung auslöschen)

Jetzt gibt zwei Möglichkeiten, 

 3.  a. gegenseitige Vernichtung oder 

 3.  b. Synthese = Einigun


Realität: 

 

Die Nationen wollen Jahwes These = Israel auslöschen – eine Synthese ist rein

 

menschl. nicht möglich.

Tatsächl. sind Israel und die Heiden gemäß Paulus menschl. nicht vereinbar (Gal. 2,15).


Dann aber doch:
 
3. b.
 Gott schafft eine Synthese: Er kommt in Gestalt Seines Sohnes Yeshua selber auf die Welt. Durch Seinen Tod schafft er die Versöhnung zwischen Mensch und Gott und den Menschen untereinender, wenn sie diese Gnade annehmen. D.h. Er macht diejenigen, die Ihn aufnehmen aus allen Nationen zu Söhnen/Kindern,reißt den unüberwindbaren Zaun zwischen These und Antithese, d.h. zw. Israel und den Heiden nieder.

Er erwählt sich ein neues Volk aus Heiden und Juden (Synthese),

 

nämlich die Christen. Durch Seine Auferstehung kommen sei zum Ewigen Leben.

Die herrlichste Synthese, die es gibt – eine Dialektik der Gnade.  

Am Ende die Synthese: die ehemaligen Feinde sitzen gemeinsam an einem Tisch bei

 

dem Hochzeitsmahl des Lammes! 

Beweis, Gal. 2,15: „.....unserer Herkunft nach sind wir Juden;...keine „Sünder“ wie

 

die Menschen heidnischer Abstammung. ......´jetzt wissen wir, dass der

 

Mensch nicht durch das Befolgen von Gesetzesvorschriften für gerecht erklärt wird,

 

sondern .....durch den" Glauben an Jesus Christus.“ Dies ist die qualitativ höhere

 

Ebene - eben die Ebene Gottes.

Dr.F.H.Legiehn

 

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10.2.2014

 

 

Was ist aus unserer einstigen Schutzmacht, den USA, dem einstigen Hort der Freiheit, geworden - unvor-stellbare Barbarei, wie zu den Zeiten Adolf Hitlers.

 

So kann nur Endzeit aussehen

(der Autor)

 

Man kann sich jetzt vorsstellen, dass in den USA alles Entsetzliche möglich ist, besonders in den 800 FEMA-Konzentrationslagern

 

 

Es  ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Terroristen überhaupt nicht 9/11 verursacht haben, s. unter 08.12.2014!

 

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US-Folterbericht: So bestialisch quälte die CIA ihre Gefangenen

 

Video abspielen...Viele Passagen in dem Folterbericht zur CIA sind geschwärzt - doch was man lesen 

kann, ist entsetzlich genug: Gefangenen wurden Schläuche zur Zwangsentleerung

eingeführt, sie wurden in Eiswasser gesteckt, anal penetriert. SPIEGEL ONLINE

zeigt Auszüge aus dem Dokument.

Meistens wird im Verborgenen gefoltert. Autoritäre Regime zum Beispiel quälen Menschen in ihren Kerkern. Doch nach den Anschlägen vom 11. September 2001 erlaubte auch die US-Regierung der CIA bestimmte grausame Techniken.

 

Wie schrecklich es zwischen 2002 und 2008 in den Geheimgefängnissen des US-Geheimdienstes zuging, belegen die rund 500 Seiten des Senatsberichts.

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Waterboarding

Beim sogenannten Waterboarding wurde den Häftlingen so lange Wasser in den Mund geschüttet, bis sie kurz vorm Ertrinken standen. Mehrere Opfer verloren das Bewusstsein. Ein Verdächtiger wurde mehrmals hintereinander auf diese Weise gefoltert, was einer "Serie von Beinahe-Ertrinken" gleichkam.2. Vergewaltigung

Zwei Häftlinge wurden anal mit "exzessiver Gewalt" untersucht, so dass sie Verletzungen davon trugen.

3. Kälteschock

Häftlinge wurden in Kübel mit Eiswasser getaucht, bis sie zitterten. Ein Mann war so ausgekühlt, dass er kaum noch sprechen konnte.

4. Schreie eines Familienmitglieds

Ein geistig behinderter Mann wurde nur deshalb festgenommen, weil einige seiner Angehörigen unter Terrorverdacht standen. Seine Schreie wurden aufgenommen und seiner Familie vorgespielt.

5. Drohung, die Mutter zu vergewaltigen

Einem Häftling wurde gedroht, man werde seine Mutter holen und vor ihm vergewaltigen. Einem anderen wurde gesagt, man werde seine Mutter vor ihm köpfen.

6. "Russisches Roulette"

Ein CIA-Agent spielte offenbar "Russisches Roulette" mit einem Häftling - er hielt ihm also den Revolver an den Kopf und drückte ab.

7. Tod nach Eisduschen

Gul Rahman wurde versehentlich festgenommen: Nach Eisduschen wurde er ohne Hose und nur mit einem Pulli bekleidet in seine Zelle eingesperrt und angekettet, sodass er auf dem kalten Boden liegen musste und an Unterkühlung starb. Er ist der einzige Häftling, der ums Leben kam.

8. Schlafentzug bis zur Halluzination

Bis zu 180 Stunden am Stück durfte die CIA Häftlinge wachhalten. Doch schon vor Ablauf dieser Zeit litten manche unter den Folgen. Ein Mann fing an zu halluzinieren. Ein anderer wies Zeichen von Paranoia auf.

. Sippenhaft

Manche Gefangene wurden nur deswegen von der CIA verschleppt, weil die Agenten dadurch den Druck auf ein anderes Familienmitglied erhöhen wollten.

10. Verschleppung aus dem Krankenzimmer

Einmal verschleppten CIA-Agenten einen Häftling für die nächste Runde der Verhöre aus seinem Krankenhauszimmer. Als er aus der Narkose erwachte, fand er sich in einem Folter-Kerker wieder, orientierungslos und verstört.

11. Verweigerung von Toilettengängen, Windeln für Gefangene

Manchen Männern wurden Windeln angelegt, ihre Folterknechte ließen sie nicht mehr aufs Klo.12. Die Drohung, die Gefangenen lebendig zu begraben

Ein Häftling wurde in einen Sarg gezwungen und musste darin mehrere Tage zubringen. Seine Befrager drohten ihm, er werde den Kerker nur in einem Sarg verlassen.

13. Aufhängen in der Zelle

Manche Zellen hatten an der Decke eine Eisenstange. An ihr wurden die Häftlinge mit den Händen aufgehängt. Sie mussten also die ganze Zeit stehen.

14. Würgen

In einem Fall legten die Folterer einem Häftling mehrmals die Hände um den Hals und würgten ihn.

15. Sexuelle Demütigung

Manche Häftlinge wurden gezwungen, sich auszuziehen und nackt zum Verhör vor eine CIA-Agentin zu treten.

16. Völlige Verwahrlosung

Manchen Gefangenen wurde nicht erlaubt, sich zu waschen. Die Zustände wurden immer unhygienischer. Ein verletzter Häftling musste zusehen, wie sich der Zustand seiner Wunde immer mehr verschlechterte.

17. Schein-Exekutionen

Häftlinge wurden in Todesangst versetzt: Sie würden ermordet, so die Drohung.

18. "Hard Take Down"
 
Manchmal stürmten fünf CIA-Agenten gleichzeitig in die Zelle eines Häftlings. Sie zogen ihn heraus, rissen ihm die Kleidung vom Leib, fesselten ihn, zogen ihm eine Kapuze über und verprügelten ihn.
19. Erzwungene Darmspülung

Manche Häftlinge zwangen die CIA-Agenten, ihren Hintern in die Luft zu strecken. Sie steckten ihm einen Schlauch in den Darm so weit es ging und öffneten dann den Infusionsbehälter.

20. Folter trotz Kooperation

Obwohl einige Häftlinge alle Fragen sofort beantworteten, wurden sie von den CIA-Agenten gequält.

 

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Namen Gottes

 

 

1. Waterboarding

Beim sogenannten Waterboarding wurde den Häftlingen so lange Wasser in den Mund geschüttet, bis sie kurz vorm Ertrinken standen. Mehrere Opfer verloren das Bewusstsein. Ein Verdächtiger wurde mehrmals hintereinander auf diese Weise gefoltert, was einer "Serie von Beinahe-Ertrinken" gleichkam.2. Vergewaltigung

Zwei Häftlinge wurden anal mit "exzessiver Gewalt" untersucht, so dass sie Verletzungen davon trugen.

3. Kälteschock

Häftlinge wurden in Kübel mit Eiswasser getaucht, bis sie zitterten. Ein Mann war so ausgekühlt, dass er kaum noch sprechen konnte.

4. Schreie eines Familienmitglieds

Ein geistig behinderter Mann wurde nur deshalb festgenommen, weil einige seiner Angehörigen unter Terrorverdacht standen. Seine Schreie wurden aufgenommen und seiner Familie vorgespielt.

5. Drohung, die Mutter zu vergewaltigen

Einem Häftling wurde gedroht, man werde seine Mutter holen und vor ihm vergewaltigen. Einem anderen wurde gesagt, man werde seine Mutter vor ihm köpfen.

6. "Russisches Roulette"

Ein CIA-Agent spielte offenbar "Russisches Roulette" mit einem Häftling - er hielt ihm also den Revolver an den Kopf und drückte ab.

7. Tod nach Eisduschen

Gul Rahman wurde versehentlich festgenommen: Nach Eisduschen wurde er ohne Hose und nur mit einem Pulli bekleidet in seine Zelle eingesperrt und angekettet, sodass er auf dem kalten Boden liegen musste und an Unterkühlung starb. Er ist der einzige Häftling, der ums Leben kam.

8. Schlafentzug bis zur Halluzination

Bis zu 180 Stunden am Stück durfte die CIA Häftlinge wachhalten. Doch schon vor Ablauf dieser Zeit litten manche unter den Folgen. Ein Mann fing an zu halluzinieren. Ein anderer wies Zeichen von Paranoia auf.

. Sippenhaft

Manche Gefangene wurden nur deswegen von der CIA verschleppt, weil die Agenten dadurch den Druck auf ein anderes Familienmitglied erhöhen wollten.

10. Verschleppung aus dem Krankenzimmer

Einmal verschleppten CIA-Agenten einen Häftling für die nächste Runde der Verhöre aus seinem Krankenhauszimmer. Als er aus der Narkose erwachte, fand er sich in einem Folter-Kerker wieder, orientierungslos und verstört.

11. Verweigerung von Toilettengängen, Windeln für Gefangene

Manchen Männern wurden Windeln angelegt, ihre Folterknechte ließen sie nicht mehr aufs Klo.12. Die Drohung, die Gefangenen lebendig zu begraben

Ein Häftling wurde in einen Sarg gezwungen und musste darin mehrere Tage zubringen. Seine Befrager drohten ihm, er werde den Kerker nur in einem Sarg verlassen.

13. Aufhängen in der Zelle

Manche Zellen hatten an der Decke eine Eisenstange. An ihr wurden die Häftlinge mit den Händen aufgehängt. Sie mussten also die ganze Zeit stehen.

14. Würgen

In einem Fall legten die Folterer einem Häftling mehrmals die Hände um den Hals und würgten ihn.

15. Sexuelle Demütigung

Manche Häftlinge wurden gezwungen, sich auszuziehen und nackt zum Verhör vor eine CIA-Agentin zu treten.

16. Völlige Verwahrlosung

Manchen Gefangenen wurde nicht erlaubt, sich zu waschen. Die Zustände wurden immer unhygienischer. Ein verletzter Häftling musste zusehen, wie sich der Zustand seiner Wunde immer mehr verschlechterte.

17. Schein-Exekutionen

Häftlinge wurden in Todesangst versetzt: Sie würden ermordet, so die Drohung.

18. "Hard Take Down" 

 

Manchmal stürmten fünf CIA-Agenten gleichzeitig in die Zelle eines Häftlings. Sie zogen ihn heraus, rissen ihm die Kleidung vom Leib, fesselten ihn, zogen ihm eine Kapuze über und verprügelten ihn.
19. Erzwungene Darmspülung

Manche Häftlinge zwangen die CIA-Agenten, ihren Hintern in die Luft zu strecken. Sie steckten ihm einen Schlauch in den Darm so weit es ging und öffneten dann den Infusionsbehälter.

20. Folter trotz Kooperation

Obwohl einige Häftlinge alle Fragen sofort beantworteten, wurden sie von den CIA-Agenten gequält.

 

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